Mit dieser sehr spitzen Hohlnadel wird der Chip dem Hund unter die Haut gesetzt. Es ist nur ein kurzer Pikser, der für das Tier nicht schlimmer ist als eine Schutzimpfung.

Mit Lesegeräten wie diesem kann der Hund über den Chip nun jederzeit identifiziert werden. Neben dem Herkunftsland DEU ist ein zwölf Ziffern langer Zahlencode gespeichert.

Tierarzt Dr. Helmut Loos kontrolliert, ob der implantierte Chip an der linken Halsseite richtig sitzt. Alles ist in Ordnung. Labrador Bruno darf wieder gehen.Fotos: Gossmann