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Augenoperationen: Noch mehr Sicherheit und Komfort

Das ist eine gute Nachricht für alle, deren Augen durch den Grauen Star erkrankt sind oder unter Kurz- oder Weitsichtigkeit leiden: Sie können ihre Sehkraft dank einer Augenoperation mit Hilfe von Lasertechnik dauerhaft zurück gewinnen.

Der Graue Star gilt weltweit als häufigste Ursache für Erblindung. Dank innovativer Technik lässt sich die Augenkrankheit heutzutage schonend behandeln. ©iStock.com/Marta Ortiz

Obendrein bietet die Lasertechnik gegenüber der herkömmlichen OP-Methode deutlich mehr Sicherheit, Komfort und Präzision. Einer der bundesweiten Vorreiter dieser innovativen Therapie ist Augenarzt Ralph Herrmann. Am Hildesheimer Augenzentrum im Vinzentinum am St. Bernward-Krankenhaus setzt der Experte mit dem Femtosekunden-Laser auf diese neueste Technik. Die Qualität seiner Arbeit findet auch in einer bundesweiten Untersuchung des „Focus“ Anerkennung: Herrmann wird von der renommierte Zeitschrift seit 2017 durchgehend als Augenarzt empfohlen.   

Das ist das Tückische am Grauen Star:  Die Sehschärfe nimmt langsam ab. Die Farben verlieren an Intensität. Da sich die Veränderungen oftmals über Jahre einstellen, registrieren viele Betroffene zunächst nicht, dass sie an einer Augenkrankheit leiden. Die Krankheit, medizinisch Katarakt genannt, gilt weltweit als häufigste Ursache für Erblindung.

Schonende Hilfe per Laser

Was früher ein Schicksalsschlag war, kann aber heutzutage gut operiert werden.  Dabei entfernt der Augenchirurg die eingetrübte Linse mikrochirurgisch mit einem Skalpell und ersetzt sie durch ein Kunststoffimplantat. Manuell hat Ralph Herrmann solche Eingriffe schon viele tausend Mal vorgenommen. Doch der Laser ist selbst der ruhigsten Hand weit überlegen. Per Joystick steuert der Hildesheimer Augenchirurg sein Hightech-Gerät auf den Bruchteil eines Millimeters genau. Zudem komprimiert  der Femtosekunden-Laser die Energie in einen extrem kurzen Zeitraum. Das schont das umliegende Gewebe. An der Stelle aber, an der der Lichtimpuls auftrifft, wird der harte Linsenkern durch den Laser mikroskopisch fein zerlegt und mit Ultraschall abgesaugt.

Danach setzt Herrmann die neue Intraokularlinse ein. Individuell für jeden Patienten angefertigt, lassen sich damit zugleich Sehfehler wie bei einer Hornhautverkrümmung ausgleichen. Mit Multifokallinsen kann der Arzt sogar - ähnlich einer Gleitsichtbrille - mehrere Bereiche zugleich korrigieren. Den Patienten präsentiert sich die Natur nun wieder in prächtigen Farben. Der Graue Star ist auf Dauer  besiegt.

Scharf sehen ohne Brille

Auch diejenigen, die auf eine Sehhilfe angewiesen sind, aber in Beruf und Freizeit aus praktischen oder ästhetischen Gründen gern ohne Brille oder Kontaktlinsen auskommen möchten, können sich am Hildesheimer Augenzentrum mit einem operativen Eingriff den Traum vom Sehen ohne Brille erfüllen lassen – und sich über ein neues Lebensgefühl freuen. 

Ralph Herrmann hat schon viele tausend Operationen per Lasertechnik nach dem Lasik-Verfahren vollzogen und die Patienten erfolgreich behandelt. Der ambulante Eingriff dauert 10 bis 15 Minuten, wovon das  Lasern der Augen weniger als 30 Sekunden in Anspruch nimmt. Lasik gilt als eines der  modernsten und schonendsten Verfahren, das derzeit zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung eingesetzt werden kann. Die hohe Präzision des Femtosekunden-Lasers führt zu optimalen Ergebnissen, schont das Auge, verkürzt die Operationszeiten, senkt die Infektionsgefahr und beschleunigt den Heilungsprozess. Normalerweise kann der Patient schon direkt nach der Lasik wieder relativ scharf sehen und am nächsten Tag ohne Brille Auto fahren. Nach ein paar Tagen wird die volle Sehschärfe erreicht.

Kompetent, modern, innovativ

Optimale augenärztliche Versorgung in Premium-Qualität mit einem breiten Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bietet das Hildesheimer Augenzentrum mit seiner  Augenklinik im St. Bernward Krankenhaus (Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen) und im Vinzentinum am Langelinienwall für stationäre und ambulante Operationen sowie der Augenarztpraxis in der Bahnhofsallee 2 seit nun mehr als 60 Jahren.

Klinik und Praxis decken mit mehr als 50 Mitarbeitern das gesamte Spektrum augenärztlicher Leistungen auf der Basis neuster medizinischer Erkenntnisse und modernster Ausstattung wie Laser-Computertechnologie  ab. Der leitende Arzt Ralph Herrmann ist einer der bundesweiten Vorreiter und in Niedersachsen der erste Augenchirurg, der bei der Operation von Katarakten mit dem Femtosekunden-Laser auf die neueste Technik auf diesem Sektor setzte und setzt.

Täglicher Anspruch der Arbeit im Hildesheimer Augenzentrum ist es, den Patienten mit umfassendem Know-how, innovativer Technik und höchster Präzision und Sicherheit bei geringstmöglichem Risiko eine optimale augenärztliche Versorgung zu gewährleisten.

Für Patienten aus dem Raum Göttingen, Hannover, Braunschweig und Hameln gilt das Hildesheimer Augenzentrum im Herzen dieser Region als gefragte Adresse. Auch Patienten aus ganz Deutschland und darüber hinaus suchen und finden kompetente Hilfe in Hildesheim.

Ralph Herrmann ist leitender Arzt für Refraktive Chirurgie im ambulanten OP-Zentrum im Vinzentinum. Der Augenexperte blickt als gefragter Chirurg heute mittlerweile auf mehr als 40 000 Augenoperationen zurück. Als Spezialist für Augenchirurgie engagiert sich der Hildesheimer vielfach in nationalen und internationalen Hilfsprojekten. Ralph Herrmann besitzt wie der leitende Augenarzt für konservative Augenheilkunde, Joachim Littan, die Ermächtigung zur Weiterbildung von Fachärzten.





Eine Erfolgsgeschichte

1957 eröffnet Prof. Dr. med. Karl Ernst Littan nicht nur seine Augenarztpraxis in Hildesheim, sondern zugleich auch eine der ersten Sehschulen und Orthoptik-Abteilungen Norddeutschlands. Sein Sohn, Joachim Littan, tritt nach Studium und Ausbildung in Freiburg im Breisgau, Karlsruhe und Hamburg im Juli 1992 in die Praxis seines Vaters ein.

1996 wird das  Ärzteteam durch Ralph Herrmann verstärkt. Er ist als exzellenter Operateur auch über die Grenzen Deutschlands hinaus gefragt. Der Spezialist stellt sein Können nicht nur in der Praxis, sondern auch bei vielen Hilfseinsätzen für diverse Hilfsorganisationen in den Dienst der guten Sache.

1999 erweitert die Praxis auf Initiative Hermanns ihr Spektrum durch den Aufbau des operativen Bereichs mit ambulanten OPs und einer Belegabteilung im St. Bernward Krankenhaus.

2002 baut Hermann ein Lasik-Zentrum auf. Es folgt 2003 eine Zweitpraxis an der Zingel.

2013 wird diese deutlich vergrößert und in den Neubau Vinzentinum am St. Bernward Krankenhaus mit Aufbau eigener Augen-OP und eigener Sterilgut-Aufbereitung umgesiedelt. Sowohl bei Operationen als auch für die Augenarztpraxis bieten die modernen Räumlichkeiten, ausgestattet mit neuester Technik, optimale Bedingungen für die Patienten und die Mitarbeiter des Hildesheimer Augenzentrums. Herrmann als Chef des Augenzentrums ist ein Teamplayer und sehr stolz auf seine qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeiter und Auszubildenden.

2017 wird auch der Standort in der Bahnhofsallee im Herzen der Stadt Hildesheim umgebaut, modernisiert und auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht.  

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