Facebook-Gruppe

Coronavirus: HAZ sammelt Hilfsangebote der Hildesheimer

Hildesheim - Viele Hildesheimer wollen einander in Zeiten der Corona-Krise helfen. Die HAZ will mithelfen, die Angebote zu koordinieren und sammelt sie deshalb in ihrer Gruppe „HAZ hilft“.

Um Hilfsangebote von Menschen aus Stadt und Landkreis Hildesheim zu sammeln, gibt es nun eine eigene Facebook-Gruppe. Foto: HAZ

Hildesheim - Solidarität. Genau darum geht es in der derzeitigen Corona-Krise. Solidarität bedeutet in diesen Tagen, den Alltag auf das Nötigste zu reduzieren. Abstand halten, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Das stellt einige Bürger, zum Beispiel Risikopatienten, berufstätige Eltern mit Kindern, Geschäftsinhaber oder Selbständige, vor ganz besondere Herausforderungen: Wie kann kann ich meinen Alltag bewältigen, ohne mich zu infizieren? Wer betreut meine Kinder? Wie verdiene ich meinen Lebensunterhalt?

Gesammelte Hilfsangebote

Solidarität heißt gleichzeitig auch einander helfen – und das wollen viele Hildesheimer in diesen Zeiten tun. Sie bieten auf verschiedenste Art und Weise Hilfe an. Um diese Hilfsangebote zu sammeln hat die Hildesheimer Allgemeine Zeitung eine Facebook-Gruppe namens „HAZ hilft“ eingerichtet. Dort kann jeder posten, auf welche Art und Weise er anderen in dieser Zeit helfen möchte – sei es durch Gassigehen mit Hunden, durch Hilfe bei der Kinderbetreuung oder beim Einkaufen. Außerdem sammelt die Redaktion dort weitere Anlaufstellen und Ansprechpartner, bei denen man sich Hilfe holen kann.

Wir bitten, in der „HAZ hilft“-Gruppe auf Hilfsangebote zu verzichten, die gegen die derzeitigen Einschränkungen des Landkreises verstoßen. Solche Angebote helfen niemandem und werden aus der Gruppe gelöscht.

Hier kommen Sie zur Gruppe „HAZ hilft“.

Auch die Stadt Hildesheim hat einen Bereich auf ihrer Webseite eingerichtet, auf dem Bürger Hilfsangebote machen.

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