Olympische Spiele in Tokio

Emma Hinze aus Hildesheim verpasst das Finale um Gold

Tokio/Hildesheim - Die 23-jährige Bahnradfahrerin aus Hildesheim fährt im Halbfinale der Olympischen Spiele von Tokio auf den sechsten Platz – und ist somit nicht im Finale dabei.

Fährt in Tokio jetzt nur noch um die Plätze sieben bis zwölf: Emma Hinze (links) aus Hildesheim. + Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Tokio/Hildesheim - Dreifach-Weltmeisterin Emma Hinze hat bei den olympischen Bahnrad-Wettbewerben das Finale verpasst. Die 23-Jährige Hildesheimerin schaffte in Izu als sechste in ihrem Halbfinal-Lauf nicht das Weiterkommen im sogenannten Kampfsprint.

Emma Hinze hatte im Viertelfinale Kräfte schonen können. Nachdem die Niederländerin Laurine van Riessen und die Britin Katy Marchant gestürzt waren, stand das Weiterkommen fest. Van Riessen hatte zuvor das Hinterrad von Hinze touchiert. Trotzdem reicht es nicht für das Erreichen des Finales.

Die Hildesheimerin hatte bei der WM 2020 in Berlin überlegen den WM-Titel gewonnen. Zum Auftakt des Olympia-Wettbewerbs am Mittwoch hatte sie aber Probleme. Die erste Runde schaffte sie erst über den Hoffnungslauf.

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