Motto im März

Fotowettbewerb: Ganz nah

Kreis Hildesheim - Zweideutig geht’s beim Fotowettbewerb im März zu: „Ganz nah“ – das können entweder Personen sein, die ihnen nahestehen. Oder Sie holen per Zoom etwas Fernes nah ran.

Kreis Hildesheim - Der Fotowettbewerb der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung dürfte etwas für alle Hobbyfotografen sein. Lediglich das Thema gibt die Redaktion Monat für Monat neu vor – dann heißt es: Kamera bereit und ein schönes, lustiges oder originelles Motiv finden. Wir laden Sie ein, schicken Sie uns die Fotos, die ihnen besonders am Herzen liegen. Hier finden Sie nach und nach alle eingereichten Bilder. Das Siegerbild veröffentlichen wir in der gedruckten HAZ – für den Gewinner gibt es außerdem einen Preis.

Im März lautet das Motto: „Ganz nah“. Zeigen Sie uns Personen, die Ihnen ganz nah sind – oder überraschen Sie uns mit Detail-Aufnahmen, die sie dank Zoom Ihrer Kamera gemacht haben. Wir sind gespannt auf Ihre schönsten Fotos zu dem Thema. Bitte beachten: Man muss während der Corona-Pandemie niemandem sehr nahe kommen, um ihm ganz nahe zu sein.

Um die Hochkantfotos vollständig darzustellen, auf das jeweilige Foto klicken. Bitte beachten Sie auch unsere Teilnahmebedingungen.


Unser Gewinnerbild für den Fotowettbewerb des Monats März steht fest. Gewonnen hat Felix Piepenbrink mit diesem Foto aus dem Miniatur Wunderland in Hamburg.


„Das Foto beantwortet die Frage, wie Krokusse nachts mit etwas Unterstützung von einer UV-Lampe aussehen“, schreibt Arne Lück.


Schwer beschäftigt ist diese Biene. (Arne Lück)


Schneeglöckchen, aufgenommen von Arne Lück.


Tim Lück fotografierte diese Katzenzunge beim Putzen.


In Bewegung: Das Wasser auf dem Foto von Tim Lück.


„Hornisse nachts an der Küchenscheibe.“ (Harald Lück)


„Hier bin ich der Bellis sehr nah gekommen“, schreibt Anja Thill zu ihrem Foto.


„Ende Juli vergangenen Jahres haben wir einen Strandspaziergang an der Elbe in Hamburg gemacht, wo dieses tolle Bild entstanden ist. Gestern fiel mir dann auf, dass es genau das Schiff war, welches im Suezkanal steckengeblieben ist. Welch ein Zufall!“, schreibt Elke MacMahon.


„Ein Fisch aus Überlingen am Bodensee, den ich während meines Sommerurlaubes 2018 entdeckt habe. Der lag dort bei einem Deko-Artikel Laden, der ein recht maritimes Sortiment hatte. Im Hintergrund ist ein weiterer zu erkennen.“ (Felix Piepenbrink)


„Dieses Bild ist eines Abends im Sommer in der Feldmark bei Holle entstanden. Ist zwar nur ein Grashalm, ruft aber mit der tiefstehenden Sonne ein herrlich sommerliches Gefühl hervor.“ (Felix Piepenbrink)


Dieses Foto der Heuschrecke hat Marie Wiege aufgenommen.


Ein Foto von Marie Wiege.


Nah dran: Marie Wiege.


Roswitha Frohns nimmt mit gleich drei Bildern am Fotowettbewerb teil.


Die Fotos von Roswitha Frohns entstanden in Hannover.


In der Pfütze sieht man die Spiegelung der Hannoverschen Marktkirche. (Roswitha Frohns)


„Für mich bedeutet Abstand halten in der Pandemie-Zeit, mich auf das Wesentliche zu besinnen. In die Natur zu gehen und die kleinen Wunder mit besonderen Augen zu betrachten. Selbst im eigenen Garten wachsen tagtäglich neue Besonderheiten, die ich viel mehr zu schätzen lerne. In der Einfachheit liegt eine besondere Kraft und achtsamer mit sich und der Natur umzugehen ist eine neue Qualität, die ich schätzen lerne. Daher schicke ich euch ein Bild eines Gänseblümchens, welches ich in unserem Garten in Hildesheim Sorsum geschossen habe.“ (Anna Aupperle)


„Näher ran geht nicht.“ (Gudrun Loges)


„Sibelius Denkmal Helsinki.“ (Gudrun Loges)


„Ganz nah am Abgrund – 650 m freier Fall. Preikkestolen Norwegen.“ (Gudrun Loges)


Farbenprächtig kommt die Einsendung von Antonia Liegl daher.


Die lilafarbene Blüte dieser Pflanze hat Antonia Liegl eingefangen.


Eine Biene bei der Nahrungsaufnahme. (Antonia Liegl)


Dem Pferd ganz nah ist Enna Kohlstedt mit ihrem Schnappschuss.


Beim Essen fotografiert werden mögen die Wenigsten – diese Schildkröte scheint es aber nicht zu stören. (Enna Kohlstedt)


Ganz verträumt schaut dieser Hund am Strand drein. (Enna Kohlstedt)


Ein regelmäßiger Besucher im Garten von Martina Tieseler ist dieses Reh. Einmal kam es dabei so nah ans Haus heran, dass sie es aus dem Wohnzimmerfenster fotografieren konnte.


Noch eine Aufnahme vom Reh. (Martina Tieseler)


Manchmal kommen laut Martina Tieseler sogar mehrere Rehe in ihren Garten.


Ganz nah dran ist Tanja Popowski dem Krokus im Morgentau.


Wenn Nähe von Vertrauen zeugt. (Annika Teßmer)


„Viele Farbschichten werden zu Kunst.“ (Ulrich Eichhoff)


„Ahornblätter des Herbstes.“ (Ulrich Eichhoff)


Bambus-Rinde im Majorelle-Garten, aufgenommen von Ulrich Eichhoff.


Viel näher kann man dieser Fellnase von Stella Rohlf-Unger eigentlich nicht sein.


„Auch wenn wir zu Hause bleiben, können wir neue Ideen entwickeln“, findet Stephanie Schramm. „An dem Tag hab ich spontan an verschiedenen Seifenlaugen getüftelt und dabei ist dieses Bild entstanden.“


Ein Foto, das Lust auf den Frühling macht – geschossen von Sylvia Wiegand.


„Die Decke war ein Geschenk meiner Tochter zum Geburtstag.“ (Stephanie Traupe)


Vor die Linse gekrabbelt sind diese Ameisen Susanne Kühle.


„Die zwei kleinen Baummarder-Kinder haben mich im letzten Jahr auf einem Spaziergang im Söhrer Wald beobachtet. Aufgrund ihrer Neugier, konnte ich ein paar Fotos von ihnen machen“, schreibt Susanne Kühle.


Auf der Suche nach einem Stück Käse? (Susanne Kühle)


Diese Elefantenfamilie hat Gabi Sommerla aus Diekholzem vor sieben Jahren im Zoo Hannover fotografiert.Wie der damals 1 Monat alte Jumbo wohl jetzt aussieht?


Diese Erdkröte saß auf der Kellertreppe von Gabi Sommerla aus Diekholzen.


Diesem Orang-Utan-Männchen ist Gabi Sommerla im Zoo Hannover aus nächster Nähe begegnet.


Ein Kolibri in Diekholzen? Nein, Günter Sommerla aus Diekholzen hatte das Glück, ein Taubenschwänzchen mit der Kamera zu erwischen


Diese flinke Kohlmeise hat Günter Sommerla vor der Vogelfutterstelle im Garten fotografiert.


Diese Honigbiene hatte es besonders eilig, zur nächsten Blüte im Garten von Günter Sommerla zu fliegen.


„Meine Mutter und ich, still und nah verbunden nach dem Tod meine Vaters.“ (Larissa Wengler)


Ganze dreieinhalb Meter ist diese Sonnenblume in Luca Sundermeyers Garten groß.


Ganz schön neugierig: Ein Schmetterling zieht das Interesse von Hündin Jette auf sich. (Tanja Brandes)


Hier wollte jemand ganz dringend mit aufs Foto von Inga Ryll.


„Ich finde es ganz herzerwärmend“, schreibt Inka Tunali über ihren Schnappschuss zweier Vögel, die einaner ganz nah sind.


Einem Dinosaurier ganz nah. (Inge Bunzel)


„Ein Gespräch.“ (Inge Bunzel)


Gut eingefangen hat Inge Bunzel diese beiden Schmetterlinge.


Mit seinem Foto holt Tim Winter eine weit entfernte Szenerie durch die Spiegelung auf einer Lampe nah heran.


Dieser Wollschweber lässt sich von Fotograf Tim Winter überhaupt nicht aus der Ruhe bringen.


„Ein Pilz in unserem Garten.“ (Tim Winter)


Diese Aufnahme von einer Mosaikjungfer gelang Karl-Hermann Loges in seinem Garten.


Eine Feuerwanze aus Lühnde. (Karl-Hermann Loges)


Und noch einmal gelang Karl-Hermann Loges eine Aufnahme einer Mosaikjungfer.


„Das Motiv: unsere Hausmeise, die uns im Frühjahr einige Tage begleitet und sogar zwei Nächte in unserer Wohnstube gegen unseren Willen auf der Gardinenstange übernachtet hat, ein- und ausgeflogen ist und auf der Terrasse sogar auf dem Kopf meiner Frau Mittagsschlaf gehalten hat“, schreibt Peter Wenndorf zu seinem Bild.


Schmuckverliebt war die Meise übrigens auch. (Peter Wenndorf)


Ein Weidenkätzchen von Nahem. (Katja Ruppel)


Ein Spiel mit der Unschärfe: Heinrich Möller nahm dieses Foto einer Krokosblüte in seinem Garten auf.


Ein Kohlweißling genießt eine Lavendelblüte. (Heike Markert)


Eine Ringelblumenblüte farbenprächtig in leuchtendem Orange. (Heike Markert)


Ein Spiel mit dem Licht. (Katja Ruppel)


„Ein Bild von unserem nahen Nachbarn, dem Nutria“, schreibt Katja Ruppel. Er wohnt im Teich neben ihrem Grundstück.


„Konfrontation mit einer Schwebfliege.“ (Thomas Türk)


„Ein Pelikan der im Fliegen einen Fisch fängt – aufgenommen auf einem Boot im Hafen von Swakopmund, Westafrika. (Peter Jerschke)


„Wir haben ihn kommen sehen.“ (Reinhold Ludewig)


„Der Frühling ganz nah.“ (Anne Horwath)


„Der Blütenrückstand einer Herbstanemone im Morgentau mit Spinnennetz.“ (Anne Horwath)


Ganz nah dran: Anne Horwath fotografierte diesen Tiger-Passionsblumenfalter in einer Schmetterlingshalle.


„Die dreisten Diebe haben einen Meisenknödel erbeutet.“ (Uwe Stache)


Diesen Graureiher fotografierte Uwe Stache in Volendam, Niederlande.


„Raubvögel“ (Uwe Stache)


Nah dran ist Anke Schwab an dieser Möwe, fotografiert in St. Peter-Ording.


Die Blaudistel ist im Sommer ein beliebter Ort für Hummeln. (Jürgen Heiler)


So nah wie auf dem Foto von Jürgen Heiler sieht man Grashüpfer selten.


„Eine Libelle macht Mittagspause auf einem Salbeizweig im Kräuterbeet." (Jürgen Heiler)


Auf Augenhöhe: Alfred Klose fotografierte diesen Uhu bei einem Spaziergang am Hildesheimer Mariendom.


Die Osterglocken machen Lust auf den Frühling – fotografiert von Alfred Klose in Derneburg.


Ganz nah sind sich diese beiden Katzen. Entdeckt und fotografiert hat sie Uwe Simanowski auf Zypern.


Auf Regen folgt Sonnenschein – und manchmal sogar ein Regenbogen. (Dieter Link)


Neugierig blickt Hündin Jouly in die Kamera. (Birgit Böker)


An diesem Langholz ist Hartwig Gelse so nah dran, dass die Maserung gut zu erkennen ist.


„Dickhornschaf in Arizona, USA.“ (Hartwig Gelse)


„Maskerade auf dem Weihnachtsmarkt in Prag, 2012.“ (Hartwig Gelse)


Seine ganze Farbenpracht zeigt der Pfau auf dem Foto von Rita Klein.


„Eine Biene im Fingerhut.“ (Rita Klein)


Sabine Range-Sander nahm dieses Foto von Tautropfen an der Tonkuhle auf.


Die Wildbienen verlassen ihre Bruthöhle am Insektenhotel in theodor Wildschüttes Garten.


Ganz nah dran ist Gerd Jainzyk bei seinem Foto eines Bockkäfers.


Eine Heuschrecke in Großaufnahme. (Gerd Jainzyk)


Diese farbenprächtige Großaufnahme stammt von Gerd Jainzyk.


Noch ganz nah am Horizont befindet sich die Sonne auf dem Foto von Wolfgang Erdtmann.


„Rose im Morgentau.“ (Birgit Fehrmann)


Strahlend blauer Himmel im Haseder Busch (Theodor Wildschütte).


Im Familienpark in Sottrum entdeckte Theodor Wildschütte diesen Zwerg mit seinem Strauß Blumen.


„Nur fliegen ist schöner“, meint Jan Schwebel zu seinem Fotobeitrag. Aufgenommen hat er das Bild der Springreiterin im April 2019 in Schleswig-Holstein.


Der Gottesanbeterin auf der Spur ist Matthias Ernst mit seinem Foto. Seit Weihnachten wohnt das Insekt bei ihm.


Ein Lesezeichen aus Silber mit einem Wolfssymbol, auf dem sich die Wörter der Buchseite spiegeln. Das zeigt das Foto von Wolf Kramarz.


„Komm näher, Kätzchen!“ (Eberhard Fröhlich)


„Da vorn, Maria, ist unsere Herberge“, schreibt Eberhard Fröhlich zu seinem Foto.


Zarte Blüten: Diese Nahaufnahme stammt von Andreas Golanowski während eines Winterspaziergangs.


Bei einem Spaziergang beobachtete Jutta Häcker ein Reh, das „auf Schritt und Tritt einem Rabenvogel folgte“.


Eine wahre Schönheit aus dem Tierreich zeigt dieses Foto von Andreas Golanowski, aufgenommen im Wisentgehege Springe während einer Flugshow.


„Bambi ganz nah.“ (Jutta Häcker)


Ganz nah dran ist Andreas Golanowski am Adler bei einem Besuch im Wisentgehege.


Das Foto von Eberhard Fröhlich zeigt einen Gullydeckel der italienischen Gemeinde Riomaggiore.


„Das Bild entstand vergangene Weihnachten während eines Familienbesuchs bei mir Zuhause“, schreibt Karin Hoge. „Diesen innigen, sehr nahen Moment zwischen Mama und Kind konnte ich – welch ein Glück – festhalten."


Das kühle Nass genießen diese Vögel auf Borkum (Friedrich Kohlenberg).


„Lotta und Frieda verstehen sich auch ohne Worte“ (Anke Schwab).


„Schweden ganz nah“, schreibt Elisa Paul, „und dabei doch nur im Harz.“


„Der Andreaskirche so nah, wenn man durch die Kuppel des Doms blickt.“ (Elisa Paul)


„Näher kommen wir dem Weitblick über der sächsischen Schweiz wohl nicht, als hier auf dem Weifbergturm“, schreibt Elisa Paul.


„Ganz nah – Geschwisterliebe“: Das Foto von Alfred Klose zeigt seine Enkelinnen Viktoria und Antonia.


„Eine Möwe im letzten Abendlicht“. (Rolf Kappei)


„Wildgänse im Flug über die Innerste“. (Rolf Kappei)


Rolf Kappei geling dieser Schnappschuss von einer Blaumeise beim Nestbau.


Die Umgebung verschwimmt, ganz nah ist nur dieser Lego-Entdecker. Fotografiert von Chris Gossmann.