Motto im Januar

Fotowettbewerb: Was zum Lachen

Hildesheim - Für den Januar-Fotowettbewerb wollen wir Aufnahmen sehen, die uns zum Lächeln und Lachen bringen – egal, ob es etwas Kurioses, Überraschendes oder ein so herzhaftes Lachen ist, dass man gar nicht anders kann, als die Mundwinkel nach oben zu ziehen.

Hildesheim - Der Fotowettbewerb der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung dürfte etwas für alle Hobbyfotografen sein. Lediglich das Thema gibt die Redaktion Monat für Monat neu vor – dann heißt es: Kamera bereit und ein schönes, lustiges oder originelles Motiv finden. Wir laden Sie ein, schicken Sie uns die Fotos, die Ihnen besonders am Herzen liegen. Hier finden Sie nach und nach alle eingereichten Bilder. Das Siegerbild veröffentlichen wir in der gedruckten HAZ – für den Gewinner gibt es außerdem einen Preis.

Im Januar lautet unser Motto „Was zum Lachen“. Zeigen Sie uns Aufnahmen, die uns zum Lächeln und Lachen bringen – egal, ob es etwas Kurioses, Überraschendes oder ein so herzhaftes Lachen ist, dass man gar nicht anders kann, als die Mundwinkel nach oben zu ziehen.

Um die Hochkantfotos vollständig darzustellen, auf das jeweilige Foto klicken. Bitte beachten Sie auch unsere Teilnahmebedingungen.


„Was man nicht alles so in der Natur findet.“ (Petra Diekmann)


„Dieser Erpel mag keinen Winter!“ (Martina Janßen)


„Was zum lachen.“ (Mareile Jakobi)


“Juhuu, ganz viel Schnee im Februar 2021. Das Altpapier muss warten.“ (Rita Klein)


„Nichtschwimmer oder reine Lebensfreude?“ (J. Fricke)


„Komisch, seit der Pandemie sehe ich nur noch das Coronavirus“, sagt Xiao Yan. „Die selektive Wahrnehmung ist echt der Wahnsinn.“


„Diese Sträuße schmunzeln vergnügt über die Besucher der Straußenfarm in Hohenfelde.“ (Wolfgang Voges)



„Grünspecht und Star streiten wohl wer der „Größte“ ist.“ (Günther Stein)


„Beim Warten auf den Sonnenaufgang auf Norderney war ich nicht alleine- nur hatte sich Meister Lampe eine noch viel bessere Position ergattert.“ (Vera Kriegisch)


„Die ca. 300 m lange Wasserrutsche in Deinsen war ein Riesengaudi.“ (Gunther Stein)


„Der Gesichtsausdruck dieses kleinen Kätzchens bringt mich sofort zum Schmunzeln“, sagt Sandra Bahrke. „Es scheint, als wenn es von der Hornisse ziemlich genervt ist. Der Blick spricht jedenfalls Bände.“


„Wo bist du kleiner Joshua?“ (Kirsten Brysch)


„Der Königspudel kommt gerade aus dem Wasser und muss sich erstmal kräftig schütteln.“ (Gunther Stein)


„Es ist ein Snoopy. Nur Blödsinn im Kopf.“ (Isabell Kramer)


„Mit den vorhandenen Mitteln das Beste daraus machen“, sagt Isabell Kramer


„Emma bringt uns täglich zum Lachen.“ (Isabell Kramer)


„Ein Parkplatz-Schild, zu einem nicht gerade vertrauenerweckendem Arzt.“ (Tim Winter)


„Der Lichtschalter, bei dem selbst die Vermieter der Wohnung nicht wussten, wozu dieser ist stammt“, sagt Tim Winter.


„Den Ball habe ich auf dem Schulgelände in Barnten gefunden“, schreibt Tim Winter zu seinem Bild. „Scheint etwas traurig zu sein, dass er auf dem Dach hinter Gittern gelandet ist!“


„Das Foto ist im Frühling 2021 am Stiefelsteich in Alfeld entstanden. Wagemutig stürzte sich der Reiher in den Teich und erbeutet diesen riesigen Karpfen“, schreibt Susanne Kühle zu ihrem Foto. „Ob er sich da etwas in der Größe verschätzt hat?“


„Hier gibt’s nichts zu lachen!“ (Gisela Suden)


„Liebe auf den ersten Blick.“ (Hartwig Gelse)


„Die Angst vor dem scharfen Messer sieht man ihm an“, schreibt Eberhard Fröhlich zu seinem Schnappschuss.


„Da lacht der Geist aus Bali.“ (Eberhad Fröhlich)


„Fischers frischer Fisch.“ (Eberhard Fröhlich)


„Mister Hydrant einsatzbereit.“ (Hildegard Fröhlich)


„Küß den Frosch.“ (Hildegard Fröhlich)

Nanu, wo ist denn der Kopf hin? Der Fußball sorgt immer wieder für kuriose Szenen und Lacher. Foto: Piero Cruciatti/dpaPiero Cruciatti/LaPresse/AP/dpa