Überblick des Tages

Hildesheim und die Welt: Das wird heute wichtig

Hildesheim/Meseberg/Braunschweig - In Hildesheim baut eine Supermarktkette aus. In Meseberg setzt das Kabinett seine Klausurtagung zum Ausbau des Mobilfunknetzes und der Digitalstruktur fort.

In Hildesheim baut eine Supermarktkette in Itzum aus. In Meseberg setzt das Kabinett seine Klausurtagung zum Ausbau des Mobilfunknetzes und der Digitalstruktur fort. Foto: HAZ/dpa

Hildesheim/Meseberg/Braunschweig - In Hildesheim baut eine Supermarktkette aus. In Meseberg setzt das Kabinett seine Klausurtagung zum Ausbau des Mobilfunknetzes und der Digitalstruktur fort. In Braunschweig geht das Verfahren gegen Volkswagen weiter.

Hildesheim und Region

Die Supermarktkette Rewe baut in Itzum aus und bezieht unter anderem die bisherige Volksbank-Filiale ein. Was das für Auswirkungen auf die Käufer hat, berichtet Redakteur Tarek Abu Ajamieh.

Die Auszubildenden der EFG Schwemann haben einen CO2-freien Lieferservice organisiert – aber wozu? Katharina Franz spricht mit ihnen über ihr Engagement, Reaktionen und Herausforderungen bei der Entwicklung.

Irmgard Gnielka scheidet aus dem Leitungsteam der Angehörigengruppe AWO Trialog aus. Wiebke Barth weiß, wer die Nachfolge übernimmt.

Niedersachsen

Auto brennt aus - A7 für Löscharbeiten zeitweise gesperrt -
Hildesheim (dpa/lni) - Ein Auto ist auf der Autobahn 7 bei Hildesheim ausgebrannt. Aus dem Motorraum des Wagen eines 21-Jährigen qualmte es zwischen Laatzen und Hildesheim zuerst, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. Der junge Mann habe kurz darauf gemeldet, dass sein Wagen brenne. Verletzt wurde er dabei nicht. Die Fahrbahn in Richtung Kassel wurde nach Angaben der Polizei für Löscharbeiten gesperrt. Danach lief der Verkehr bis 1.30 Uhr einspurig weiter. Der Sachschaden wurde auf 10 000 Euro geschätzt. Die Ursache für den Brand blieb unklar.

31-Jähriger überschlägt sich mit Auto - Zahnarzt reanimiert ihn -
Groß Denkte (dpa/lni) - Ein 31-Jähriger ist am Sonntagabend auf der B79 in Groß Denkte (Landkreis Wolfenbüttel) von der Fahrbahn abgekommen und hat sich mehrfach mit seinem Auto überschlagen. Der Mann wurde von einem Zahnarzt reanimiert, der zufällig am Unfallort war, wie ein Sprecher der Polizei am Montagmorgen sagte. Der 31-Jährige sei anschließend von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht worden. Er schwebe in Lebensgefahr. Die Unfallursache sei noch unklar, sagte der Sprecher weiter.

Wolf in Niedersachsen auf Bundesstraße von Auto überfahren -
Löningen (dpa) - Ein Wolf ist auf der Bundesstraße 213 in Niedersachsen von einem Auto überfahren worden. Das Tier versuchte am Sonntagabend, die Straße zwischen Lastrup und Löningen (Landkreis Cloppenburg) zu überqueren, wie ein Polizeisprecher in der Nacht sagte. Eine 50-jährige Fahrerin habe das Tier mit ihrem Auto überfahren. Der Wolf starb, die Fahrerin blieb unverletzt. Der Kleinwagen der Frau musste allerdings abgeschleppt werden. Die Polizei bezifferte den Schaden auf mindestens 7000 Euro.

Deutschland und die Welt

Kabinett setzt Klausur fort - Mittags reguläre Kabinettssitzung -
Meseberg (dpa) - Das Kabinett setzt am Montag im Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg seine Klausurtagung zum Ausbau des Mobilfunknetzes und der Digitalstruktur fort. Es geht um eine umfassende Strategie der Bundesregierung, wie beim schnellen Mobilfunk „weiße Flecken“ vor allem auf dem Land geschlossen werden können.

Maas reist vor Gipfeltreffen in die Ukraine -
Berlin/Kiew (dpa) - Drei Wochen vor dem Gipfeltreffen zum Ukraine-Konflikt reist Bundesaußenminister Heiko Maas am Montag zu Vorbereitungsgesprächen in das Land. Am 9. Dezember wollen die Staats- und Regierungschefs der Ukraine, Russlands, Deutschlands und Frankreichs einen neuen Anlauf zur Lösung des Konflikts in der Ostukraine starten.

Mammutverfahren gegen Volkswagen wird fortgesetzt -
Braunschweig (dpa) - Neue Runde für die so zähe juristische Aufarbeitung der Dieselaffäre bei Volkswagen. Am Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig wird am Montag (10 Uhr) die Verhandlung über mögliche Schadenersatzansprüche von VW-Kunden fortgesetzt. Der Musterklage gegen den Autogiganten haben sich fast eine halbe Million Dieselfahrer angeschlossen.

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