Hildesheimer Ampel? Sat.1-Rateteam liegt genial daneben

Hildesheim - Welche besondere Ampel gab es 2014 in Hildesheim? Das sollte das Team der Sat.1-Sendung „Genial daneben – das Quiz“ am Mittwochabend erraten.

Hildesheim - Freude an der Ampel, das ist nicht jedem vergönnt – besonders nicht, wenn die Ampel Rot zeigt und man warten muss. Doch in Hildesheim gab es eine Zeit, in der sich so mancher regelrecht freute, wenn er warten musste.

Doch was war das besondere an dieser Ampel am Goschentor vor der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst? Diese Frage stellte am Mittwochabend Kevin Bewernick aus Wolfsburg in der Sat.1-Sendung „Genial daneben“ (ab Minute 19).

Das Rateteam bestehend aus Hella von Sinnen, Wigald Boning, Markus Krebs und Sophia Thomalla diskutierte die Antwortmöglichkeiten. „Streetpong? Ich glaube, das hält man in Deutschland für ein zu großes Risiko“, mutmaßte Hella von Sinnen. „Ich weiß, dass Hildesheim keine besonders reiche Kommune ist“, sagte Wigald Boning, „und Antwort a) lässt sich auch mit wenig finanziellem Aufwand machen.“ Deshalb loggte er diese Antwort ein – und lag damit falsch.

Streetpong-Ampel am Goschentor

Es ging natürlich um die Streetpong-Ampel, an der Fußgänger während der Wartezeit das Spiel „Pong“ gegeneinander spielen konnten. Über die Erfindung der beiden Studenten Sandro Engel und Amelie Künzler berichteten Medien aus aller Welt.

„Wie geil!“, entfuhr es von Sinnen, als Balder die richtige Antwort verriet. Kurz darauf richtete auch die Stadt Oberhausen eine Streetpong-Ampel ein, die ist jedoch zur Zeit außer Betrieb.

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