Hund verendet in brennender Laube in Hildesheim

Hildesheim - Gartenlaube in der Kolonie Rosenhang in Hildesheim brennt ab – Mann kann sich retten, aber sein Hund stirbt.

Die Feuerwehr konnte den Brand in Hildesheim löschen, den in der Laube liegenden Hund aber nicht mehr lebend retten Foto: Chris Gossmann

Hildesheim - Wie die Polizei am Montag mitteilte, ist bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Kleingartenkolonie Gartenfreunde Rosenhang eine Laube abgebrannt – in den Flammen verendete ein Hund.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte ein 69-jähriger Mann in seinem Gartenhäuschen geschlafen, als er gegen 0.30 Uhr durch ein Knistern wach wurde – erschreckt musste er feststellen, dass in der Laube ein Feuer ausgebrochen war. Nach Angaben der Polizei sei der Mann dann nach draußen geeilt, habe seinen Hund aber zurückgelassen. Die alarmierten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Achtum löschten den Brand, konnten jedoch den Schäferhundmischling nicht mehr retten. Warum das Feuer ausbrach, ist noch unklar. Die Brandexperten der Hildesheimer Polizei haben die Ermittlungen übernommen. Den Laubenbesitzer konnten sie nach Angaben der Polizeisprecherin Kristin Möller bis Montagnachmittag noch nicht befragen. Unklar ist deshalb auch noch, warum der Hund nicht anschlug und nicht ins Freie lief.

  • Hildesheim
Anmerkung zum Artikel

Sie haben einen Fehler im Artikel gefunden? Oder haben Sie weitere Informationen zu dem Thema für uns? Dann teilen Sie uns diese gerne mit.

Weitere Artikel