Corona-Krise

Kitas im Kreis Hildesheim bereiten sich auf Corona-Notbetreuung vor

Kreis Hildesheim - Wie viele Kinder ab Montag in die Notbetreuung gebracht werden, ist unklar. Nur wenige Eltern dürfen sie überhaupt nutzen – darauf weist der Landkreis ausdrücklich hin.

Ab Montag gibt es in den Kitas in Stadt und Landkreis nur noch eine Notbetreuung (Symbolbild). Foto: Friso Gentsch/dpa

Kreis Hildesheim - Wie viele Kinder wegen der Schul- und Kitaschließungen ab Montag in welchen Einrichtungen in Stadt und Landkreis in den Notbetreuungen aufgenommen werden, ist noch völlig unklar.

Wie berichtet, sind die Plätze vorrangig für den Nachwuchs von Eltern vorgesehen, deren Beruf und Gesundheit derzeit besonders wichtig sind: zum Beispiel Ärzte, Pflegekräfte, Polizisten und Feuerwehrleute.



Die meisten Betreuungseinrichtungen werden am Montag voraussichtlich erst einmal öffnen, um dann abzuklären, welche Kinder nach den Vorgaben des Landes betreut werden dürfen. Außerdem dürfen nach Angaben des Landkreises Kinder aufgenommen werden, deren Eltern eine Kündigung oder ein erheblicher Verdienstausfall droht. Für die Kinder, die gemeinsam mit beiden Elternteilen leben, müssen beide Elternteile die Voraussetzungen für die Notbetreuung erfüllen.

Die Voraussetzung für die Notbetreuung müssen die Eltern am Montag bei der Aufnahme mit Dokumenten nachweisen. Der Landkreis bittet Eltern, sich im Zweifel am Montagmorgen zunächst mit der jeweiligen Einrichtung telefonisch in Verbindung zu setzen.

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