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Kreis Hildesheim: Erneut über 80-jähriger Corona-Patient gestorben

Kreis Hildesheim - Der Kreis Hildesheim meldet wieder eine verstorbene Person in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Die Zahl der Infizierten sinkt indes auf 526.

Weniger Neuinfektionen Stand Samstag meldet der Landkreis Hildesheim. Foto: Werner Kaiser

Kreis Hildesheim - In der Region gibt es einen weiteren Corona-Todesfall, das hat der Landkreis Hildesheim am Samstagnachmittag mitgeteilt. Dabei handelt es sich um eine über 80-jährige Person. Die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie steigt damit auf 23.

42 Neuinfektionen

42 Personen haben sich seit Freitag neu mit dem Coronavirus infiziert. Da aber auch 65 weitere Personen als genesen gelten, liegt die Zahl der derzeit infektiösen Patienten am Freitag bei 526. Sie ist damit im Vergleich zu Freitag (550) gesunken. Sieben der infektiösen Patienten sind Reiserückkehrer, 25 Infektiöse (und damit einer weniger als am Vortag) müssen stationär in Krankenhäusern behandelt werden.

Die meisten Fälle (93) gibt es in der Gruppe der Personen, die älter als 80 Jahre sind, die wenigsten (8) in der Gruppe der 0- bis Vierjährigen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Samstag wieder über die 100er-Marke gestiegen und liegt nun bei 103,0

Sarstedt mit höchstem, Sibesse mit niedrigstem Wert

In allen Städten und Gemeinden des Landkreises gibt es derzeit bestätigte Corona-Fälle: In Alfeld (10), Algermissen (13), Bad Salzdetfurth (14), Bockenem (23), Diekholzen (4), Elze (7), Freden (3), Giesen (18), Harsum (35), Holle (17), Lamspringe (3), SG Leinebergland (4), Nordstemmen (16), Sarstedt (151), Schellerten (4), Sibbesse (2) und Söhlde (5).

In Hildesheim verteilen sich die Fälle auf die Postleitzahlen-Gebiete 31134 (27), 31135 (31), 31137 (66), 31139 (42) und 31141 (31).

Weniger in Quarantäne

Die Zahl der Personen in häuslicher Quarantäne ist weiter gesunken: Von 2266 am Freitag auf 2204 Personen; zuvor aus Risikogebieten eingereist waren 56.

In einer früheren Version dieses Textes hieß es in der Überschrift, dass es sich bei der verstorbenen Person um eine Frau handelt. Das Geschlecht des Todesopfers ist aber tatsächlich nicht bekannt. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

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