Interview zur Lage im Handwerk

Kritik aus Hildesheim: „Im ersten Lockdown kamen Hilfen schneller an“

Hildesheim - Die Corona-Krise trifft das Handwerk in unterschiedlicher Stärke. Manche Branchen arbeiten weiter, andere sind stillgelegt. Das sagt Reiner Wendlandt von der Kreishandwerkerschaft Hildesheim-Alfeld zur Lage.

Die Scheren bleiben in der Halterung: Friseure sind im Handwerk gerade am stärksten vom Lockdown betroffen. Foto: Julia Moras (Archiv)

Hildesheim - Reiner Wendlandt ist Diplom-Kaufmann und Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft…

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