Weiter in Haft

Razzia bei „Duke Burger“: Hildesheimer Gericht lehnt Haftbeschwerde von Hauptbeschuldigtem aus Sarstedt ab

Hannover/Sarstedt - Er soll Corona-Soforthilfen in Millionenhöhe als Gewinn verbucht und zu Unrecht Kurzarbeitergeld beantragt haben: Der Hauptbeschuldigte in den Ermittlungen bei der hannoverschen Burgerkette „Duke“, ein 46-jähriger Sarstedter, bleibt in Haft. Für eine Anklage drängt jedoch langsam die Zeit.

Firma mittlerweile zerschlagen: Die Betreiber von „Duke Burger“ sollen unrechtmäßige Subventionen in Millionenhöhe erhalten haben. Foto: Christian Elsner

Hannover/Sarstedt - Nach der Durchsuchung bei Hannovers Burgerkette „Duke“ Anfang Mai bleibt der…

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