„Medea“ im Schauspiel

Regisseurin hinterfragt in Hildesheimer Trilogie den Mythos der Kindsmörderin

Hildesheim - Medea, die zweite: Die tfn-Trilogie setzt sich im Schauspiel von Pierre Corneille fort. Doch Regisseurin Asli Kislal nutzt die deutsche Erstaufführung, um Medea eine ganz eigene Sprache zu verleihen. Premiere ist am Sonntag.

Medea (Linda Riebau) ist enttäuscht, betrogen und hintergangen worden. Ihre Rache ist groß, so tötet sie die Tochter des Königs Kreon, wegen der ihr Mann Jason sie verstoßen hat. Foto: Werner Kaiser

Hildesheim - Eine Mutter, die ihre Kinder umbringt, die behält man im Gedächtnis. Aber vielleicht…

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