Polizeibericht

Unfall in Heinde: Mutter bleibt nur mit Glück unverletzt

Heinde - Eine 39-Jährige hatte in Heinde gerade ihre dreijährige Tochter ins geparkte Auto gesetzt, da krachte ein vorbeifahrendes Fahrzeug in die geöffnete Tür.

Die Polizei Bad Salzdetfurth ermittelt wegen Unfallflucht. Foto: Chris Gossmann

Heinde - Eine 39-Jährige aus Schwerte in Nordrhein-Westfalen hat Glück gehabt, dass sie am Freitgabend nicht durch einen vorbeifahrenden Wagen verletzt wurde, als sie ihre dreijährige Tochter in ihr eigenes Auto setzte. Denn der Seitenspiegel des anderen Fahrzeugs krachte in die geöffnete Tür. Die wurde beschädigt, Trümmer des Spiegels lagen anschließend auf der Fahrbahn. Der Verursacher oder die Verursacherin fuhr weiter, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Das Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Lauter Knall, der Wagen wackelt

Der Suzuki Vitara der 39-Jährigen war laut Polizei ordnungsgemäß in einer Parkbucht an der Hauptstraße in Heinde abgestellt. Die Frau setzte ihre Tochter von der Straßenseite ins Auto, weil sich dort der Kindersitz befand. Nachdem sie die linke hintere Tür geöffnet hatte und das Mädchen im Auto saß, hörte sie einen lauten Knall, ihr Wagen wackelte. Das fremde Fahrzeug hatte die Tür erwischt. Es fuhr in Richtung Wendhausen weiter. Vermutlich handelt es sich um einen weißen VW – darauf deuten zumindest Spuren hin, die von der Polizei gesichert wurden.

Das Kommissariat bittet nicht nur Zeugen, sich zu melden, sondern vor allem auch den flüchtigen Fahrer oder die Fahrerin: 05063/9010.

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