Aktuelle Zahlen

Weitere Corona-Todesfälle: Kreis meldet zwei verstorbene Senioren

Kreis Hildesheim - Die Zahl der Infizierten im Landkreis Hildesheim ist erneut angestiegen: Das Gesundheitsamt meldet 572 Menschen in Stadt und Gemeinden, die derzeit infektiös sind.

Die Zahl der Verstorbenen im Landkreis erhöht sich auf 20 seit Beginn der Pandemie. Foto: Britta Pedersen/dpa

Kreis Hildesheim - Auch am Mittwoch meldet der Landkreis Hildesheim weitere Todesfälle bei Corona-Infizierten: Dabei handelt es sich um zwei über 80-jährige Menschen. Damit erhöht sich die Zahl der Toten seit Beginn der Pandemie auf 20.

37 Neuinfektionen

In seiner aktuellen Statistik meldet der Landkreis Hildesheim 37 Neuinfektionen. 572 Corona-Patienten gelten derzeit als infektiös, insgesamt 801 Menschen gelten seit Beginn der Pandemie als genesen. 27 erkrankte Menschen befinden sich derzeit in stationärer Behandlung, einer weniger als noch am Vortrag. Fünf von ihnen werden auf Intensivstationen behandelt.



Den größten Teil unter den derzeit Infizierten macht weiterhin die Gruppe älterer Menschen über 80 aus: Von ihnen haben sich 136 angesteckt. Es folgt die Gruppe der 50-59-Jährigen mit 71 Fällen, am wenigsten betroffen sind kleine Kinder bis 4 Jahre mit – seit vier Tagen gleichbleibend – zehn Fällen. Einen Anstieg gibt es bei den Fünf- bis Neunjährigen, dort sind es aktuell 21 Fälle. Am Dienstag waren es noch 16.

Anstieg in Bockenem

Die Zahlen der Infizierten in Stadt und Gemeinden: Alfeld (5), Algermissen (10), Bad Salzdetfurth (11), Bockenem (26), Diekholzen (5), Elze (5), Freden (2), Giesen (15), Harsum (29), Holle (13), Lamspringe (2), Nordstemmen (16), Sarstedt (176), Schellerten (5) und Söhlde (6), SG Leinebergland (5), Sibbesse (0) und Stadt Hildesheim nach Postleitzahlen: 31134 (34), 31135 (41), 31137 (111), 31139 (27) und 31141 (28).

Die offizielle Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des Hildesheimer Gesundheitsamtes am Mittwoch bei 112,8. Bei den Testergebnissen von Einreisenden aus Risikogebieten sind von 1860 Personen 63 positiv getestet worden – das entspricht 3,39 Prozent.

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