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Wieder Streit um die Dammstraße in Hildesheim, aber warum eigentlich? Das erklärt die neue Folge „HAZ gehört – Thema der Woche“

Hildesheim - Drei Jahre lang blieb die Dammstraße wegen einer alten Brücken gesperrt. Der Verkehr fließt jetzt zwar wieder, aber es gibt trotzdem Redebedarf. Die neue Podcastfolge verschafft einen Überblick über den jahrelangen Streit.

Um die Dammstraße geht es in der aktuellen Podcastfolge. Foto: Archiv

Hildesheim - Es gab zuletzt kaum einen größeren Aufreger in Hildesheim: Drei Jahre blieb die Dammstraße gesperrt. Unter einer der wenigen Verbindungen über die Innerste in den Westen der Stadt hatten Arbeiter eine Brücke aus dem Mittelalter gefunden. Weil das historische Bauwerk gesichert werden musste, mussten Autos und Busse einen Umweg fahren. Zwar fließt der Verkehr über die Dammstraße wieder, aber im Rathaus gibt es noch Redebedarf.



Der Stadtrat will wissen: Musste das so lange dauern oder hätte das schneller gehen können? Wie teuer waren die Untersuchung und Sicherung der Brücke? Und vor allem: Wer soll das bezahlen? Ein Prüfbericht sollte Antworten liefern, lässt aber alle Beteiligten unbefriedigt zurück. Warum, erklärt HAZ-Redakteur Rainer Breda im Gespräch mit Björn Stöckemann bei „HAZ gehört“. Zu hören ab Samstag, 6 Uhr – nicht nur im Audioplayer der HAZ, sondern auch auf den gängigen Streamingplattformen wie Spotify.

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