Statistik des Gesundheitsamtes

Zahl der schweren Corona-Fälle im Kreis Hildesheim steigt weiter

Kreis Hildesheim - Die Zahl der Corona-Patienten, die im Landkreis Hildesheim wegen eines schweren Verlaufs in Krankenhäusern behandelt werden müssen, steigt weiter: von 19 am Montag auf 22 am Dienstag.

Das Hildesheimer Gesundheitsamt hat die aktuellen Zahlen der nachgewiesenen Corona-Fälle im Kreisgebiet mitgeteilt. Foto: Marijan Murat/dpa

Kreis Hildesheim - Die Lage im Kreis Hildesheim spitzt sich also zu, was die Zahl der schwereren Corona-Fälle betrifft: 22 Patienten müssen stationär in Krankenhäusern behandelt werden. Das ist bisher der höchste Wert, seitdem die Zahlen erfasst werden.



Insgesamt ist die Zahl der nachgewiesenen Infektionen um neun Fälle gegenüber dem Vortag gestiegen. Damit wurde das Virus insgesamt bei 277 Einwohnern nachgewiesen, von denen inzwischen allerdings 198 als genesen gelten. Ein Patient ist verstorben. Infektiös sind noch 78 der positiv Getesteten.

In häuslicher Quarantäne müssen derzeit 211 Landkreis-Bewohner bleiben. Dabei handelt es sich neben Infektiösen auch um Kontaktpersonen, bei denen noch keine Ansteckung im Labor nachgewiesen wurde

Blick auf die Kommunen

Die 78 Betroffenen, die aktuell infektiös sind, verteilen sich auf die folgenden Städte und Gemeinden: Algermissen 1, Bad Salzdetfurth 5, Bockenem 2, Diekholzen 1, Freden 2, Giesen 15, Harsum 11, Holle 3, Lamspringe 2, Samtgemeinde Leinebergland 1, Nordstemmen 4, Sarstedt 6, Schellerten 1, Sibbesse 1, Söhlde 3. In Hildesheim wird die Statistik in Postleitzahlenbereiche aufgeschlüsselt: 8 (31134), 2 (31135), 5 (31137), 1 (31139), 4 (31141).

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