Antidiskriminierungsstelle

Abstimmungsniederlage für Kandidatin aus Hildesheim führt zu „starker Belastung“ für Bremer Landesregierung

Hildesheim - Eine Mitarbeiterin der Universität Hildesheim sollte Leiterin der Antidiskriminierungsstelle in Bremen werden. Doch der Vorschlag der Landesregierung unter Bürgermeister Andreas Bovenschulte, der aus der Region Hildesheim stammt, fiel in der Bürgerschaft durch – nun ist von einer „schweren Belastung“ der Koalition aus SPD, Grünen und der Linken die Rede.

SPD, Grüne und Linke haben in der Bürgerschaft in Bremen zusammen 48 Stimmen. Deniz Nergiz von der Uni in Hildesheim erhielt jedoch nur 40 Ja-Stimmen. Demgegenüber standen 40 Nein-Stimmen und eine Enthaltung. Foto: Manuel Lauterborn

Hildesheim - Eigentlich konnte für Devrimel Deniz Nergiz nichts schiefgehen: Die promovierte…

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