Kreis Hildesheim - Die Sorge vor dem Coronavirus hat Auswirkungen auf die Gottesdienste in den katholischen Kirchen im Raum Hildesheim. Generalvikar Martin Wilk hat Pastoren, Diakonen und anderen Mitarbeitern Empfehlungen geschickt, die einige spürbare Veränderungen im Ablauf mit sich bringen.
So sollen die Geistlichen ihre Gemeinden zum Ende von Gottesdiensten nicht zum Händereichen als Zeichen des Friedens aufrufen. Auch Weihwasser soll vorerst nicht zum Einsatz kommen, die Becken in den Kirchen möglichst leer bleiben. Ferner sollen sie auf Mund- und Kelch-Kommunion verzichten und zunächst ausschließlich die Hand-Kommunion anbieten.
