Mittagsverpflegung

Debatte ums Schulessen in Hildesheim: Ein Gesetz, zwei Wege – warum der Landkreis anders vorgeht als die Stadt Hildesheim

Hildesheim - Die Ausschreibung der Mittagsverpflegung sei eindeutig Sache des Schulträgers, es gebe „nicht den Hauch eines Zweifels“, dass die Stadt den einzigen richten Weg gegangen sei, heißt es aus dem Rathaus seit der Vergabe an einen Caterer aus Leipzig. Dass man das Schulgesetz auch anders auslegen kann, zeigt die Kreisverwaltung.

Eine warme Mahlzeit in der Schule – über die Frage, wie von wem über den Lieferanten entschieden werden muss, gibt es unterschiedliche Ansichten. Foto: Ralf Hirschberger/dpa (Symbolfoto)

Hildesheim - Dass die Mittagsverpflegung in zahlreichen städtischen Schulen und Kitas in…

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Kommentare (1)

  • RM
    Ramona Moreau
    10. Okt. 2026 - 21:27 Uhr
    Ich finde es sehr vorbildlich, das der Kreis seinen Schulen Vertrauen entgegen bringt und diese selbst entscheiden dürfen, welchen Catering sie beauftragen.
    Dieses Vertrauen sollte öfter den Menschen vor Ort entgegen gebracht werden. Das ist für mich Wertschätzung und führt zu Motivation sich mehr einzubringen.
    Die Stadt würde davon sogar profitieren, in dem sie Geld und Resocsen bei städtischen Mitarbeiter sparen.
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