Ehemalige Lungenklinik

Der Großeinsatz in Diekholzen in Bildern: So kämpfte die Feuerwehr gegen die Flammen

Diekholzen - Das Feuer, das in der Nacht auf Mittwoch in Diekholzen die ehemalige Lungenklinik nahezu zerstört hat: So sah es auf dem Gelände in der Nacht aus, so sieht es aus am Morgen danach. Das Geschehen in Bildern.

Diekholzen - Es war ein verheerender Brand, der da am späten Dienstagabend auf dem Gelände der ehemaligen Lungenklinik in Diekholzen ausbrach. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren die ganze Nacht im Einsatz, erst am Morgen gegen 6 Uhr rückten sie wieder ein. Nun sind die Brandermittler der Polizei vor Ort, um der Ursache des Feuers auf den Grund zu gehen. Eine Chronologie des Geschehens in Bildern.


Brand der ehemaligen Lungenklinik Diekholzen: Um 21.33 Uhr geht bei der Feuerwehr der Alarm ein. Die Flammen schlagen bereits weithin sichtbar aus den Häusern. Foto: Chris Gossmann


Der Großeinsatz beginnt. Im Einsatz sind vier Löschzüge, zwei aus der Gemeinde Diekholzen und zwei weitere aus dem Stadtgebiet von Bad Salzdetfurth. Foto: Chris Gossmann


Wie sich herausstellt, stehen zwei Häuser in Vollbrand: eines auf 40 Metern Länge, das andere auf 60 Metern. Foto: Chris Gossmann


Die Feuerwehr spricht später vom Glück im Unglück: Die Häuser sind erstens unbewohnt und zweitens so gut wie leer, so dass sich die Brandtemperatur nicht ins Unermessliche steigert. Foto: Chris Gossmann


Der Morgen nach einer Nacht, die für viele Einsatzkräfte gar keine war: Bis um 6 Uhr am Mittwoch dauert der Einsatz der Feuerwehr. Foto: Geoffrey May


Jetzt geht es vor allem um die Brandsicherheitswache vor Ort: Sind nicht doch noch Glutnester unter den Trümmern verborgen? Foto: Geoffrey May


Geflutete Innenräume: In den Fluren der ehemaligen Lungenklinik haben sich Pfützen aus Löschwasser gebildet. Foto: Geoffrey May


Die Dächer der Häuser sind abgebrannt oder eingestürzt – hält die Bausubstanz darunter? Foto: Geoffrey May


Bilanz aus der Luft: Der Schaden des Brandes ist in Zahlen noch nicht zu beziffern, doch beide Gebäude sind weitgehend zerstört. Foto: Chris Gossmann

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