Podcast

Ein Stadt-Stadion für Hildesheim? Die Geschichte hinter dem ehrgeizigen Plan in der neuen Folge „HAZ gehört – Thema der Woche“

Hildesheim - Das Friedrich-Ebert-Stadion ist die größte Arena in der Stadt – und in die Jahre gekommen. Nun gibt es eine Idee, wie die Heimat des VfV Borussia 06 für Fußball, aber auch für American Football aufgerüstet werden kann. Was geplant ist, weiß Ulrich Hempen – alle Infos gibt es in seinem Gespräch mit Phillip Kampert.

Das Hildesheimer Friedrich-Ebert-Stadion ist morade - eine Modernisierung tut not. Foto: Chris Gossmann

Hildesheim - Es geht um richtig viel Geld – und darum, ob Hildesheim ein neues Wahrzeichen bekommt. Die Bundesregierung gibt eine Milliarde Euro für Sportplätze, Hallen und Stadien in ganz Deutschland aus. Und eine Allianz aus Sport und Politik hofft, dass auch Geld nach Hildesheim fließt. Der Plan: Ein neues Stadion, eine richtige Arena, für Sport und Kultur.

Doch es ist nicht der erste Versuch aus Hildesheim, diese Sportmilliarde anzuzapfen. Drei Anträge für verschiedene Projekte sind bislang gescheitert. Klappt es beim vierten Mal? Und warum braucht Hildesheim überhaupt eine Arena? Darüber spricht Ulrich Hempen, HAZ Sportressortleiter, in der neuesten Folge von „HAZ gehört – Thema der Woche“.



 

Dabei geht es nicht nur um Fußball. Auch die Hildesheim Invaders sollen von dem geplanten Stadion profitieren. Selbst Stadionkonzerte werden diskutiert. Die neue Folge und alle bisherigen Folgen von „HAZ gehört – Thema der Woche“ sind direkt im Audioplayer der HAZ zu hören – und natürlich bei allen großen Streamingplattformen wie Spotify.

  • Hildesheim
  • Hildesheim