Hildesheim - Eine Woche nach der bitteren 30:33-Pleite bei der HSG Eider Harde kehren die Drittliga-Handballer des HC Eintracht Hildesheim in die heimische Sparkassen-Arena zurück. Am Sonntag, 17 Uhr, ist der TSV Altenholz zu Gast. Dann wollen die Hildesheimer eine Reaktion auf die jüngste Niederlage zeigen.
Mit Blick auf die beiden Plätze in der Aufstiegsrunde deutet sich nunmehr ein Fünfkampf an, denn neben den Braunschweigern und der Eintracht können sich auch der EHV Aue, der TSV Altenholz und der HC Empor Rostock noch berechtigte Hoffnungen auf die Entscheidungsspiele um den Zweitliga-Aufstieg machen. In der Partie am Sonntag treffen demnach zwei Kandidaten für die Relegation aufeinander. Eine Woche später kommt mit den Auern der nächste harte Konkurrent in die Sparkassen-Arena.
Zwei Spieler kehren zurück
Den beiden nächsten Heimspielen kommt hinsichtlich der Zielsetzung der Hildesheimer demnach richtungsweisende Bedeutung zu. „Ich halte die Altenholzer für eine der stärksten Mannschaften in der 3. Liga. Sie haben einen guten, erfahrenen Trainer und top ausgebildete Spieler in ihren Reihen. Um den Hinspielerfolg wiederholen zu können, müssen alle Spieler ihr volles Leistungspotenzial abrufen“, sagt Eintrachts Trainer Daniel Deutsch.
Der kann immerhin wohl wieder mit Jakub Tonar und Lukas Quedenbaum planen – beide fehlten zuletzt gegen Eider Harde, stehen aber wieder im Training. Kapitän Philipp Wäger ist dagegen noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Sein Einsatz dürfte sich erst kurzfristig entscheiden. Mit dem TSV Altenholz kommt am Sonntag eine junge Mannschaft mit viel Spielwitz in die Sparkassen-Arena. Einige der jungen Akteure in der Mannschaft von Trainer Torge Greve konnten bereits beim THW Kiel internationale Erfahrungen sammeln.
Im Kader von Filip Jicha
Insbesondere TSV-Rückraumspieler Rasmus Ankermann taucht immer wieder im Kader von Kiels Trainer Filip Jicha auf, aber auch Ben Szilagyi und Jesse Dahmke standen schon in der Mannschaft der Zebras.
