Zweiteiler

Freitag im Ersten: Hauptrolle für Franziska Machens aus Algermissen

Algermissen - Nach ihren Kino-Erfolgen mit Til Schweiger ist Franziska Machens nun auch als Hauptdarstellerin im Ersten zu erleben. Wird sie in dem Zweiteiler wirklich „Vorübergehend glücklich“?

Schauspielerin Franziska Machens bei einem Besuch 2022 in Hildesheim. Foto: Chris Gossmann

Algermissen - „Vorübergehend glücklich“ ist der Titel eines Zweiteilers, der am Freitag, 15. März, und eine Woche später im Ersten ausgestrahlt wird. In der Hauptrolle: die Franziska Machens aus Algermissen. Beide Teile laufen zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr. In den weiteren Rollen: Rainer Bock, Camill Jammal, Hendrik Heutmann, Sarina Radomski, Rana Farahani und Antonia Breidenbach

Die zwei 90-minütigen ARD-Filme handeln vom Weg in die Vergangenheit, der die Zukunft sein kann: Pharmavertreterin Sonja Stellbrink (Franziska Machens) hat ihr Leben vor die Wand gefahren: Job und Mann hängen am seidenen Faden, und ausgerechnet in ihrer kleinstädtischen Heimat im Münsterland soll sie nun alles wieder in geordnete Bahnen bringen – ein Ort, an dem sie als erfolgreiche Pharmareferentin ganz sicher nicht mehr sein wollte.

Pharmaskandal und Familien-Trouble

Und sie muss in ihrer Familie Themen ansprechen, die alle seit Jahren erfolgreich unter den Teppich gekehrt haben. Gleichzeitig verbündet sich Sonjas Mann in seiner Firma mit einer jungen Kollegin, um weitere Beweise für einen noch immer schwelenden Pharmaskandal zu finden. Dann aber kommen die beiden sich auch privat näher. Dabei braucht ihn Sonja dringender denn je an ihrer Seite

Franziska Machens, Jahrgang 1984, aus Algermissen hat am Josephinum in Hildesheim Abitur gemacht. Zunächst konzentrierte sich ihre Karriere auf die Bühne, am Schauspielhaus Zürich und seit 2013 am Deutschen Theater in Berlin. Als Filmdarstellerin wurde sie vor allem durch die Filme „Lieber Kurt“ und „Das Beste kommt noch“ an der Seite von Til Schweiger bekannt.

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