Polizei im Einsatz

Hildesheimer Autobahnpolizei stoppt gleich 22 Fahrzeuge

Hildesheim - Die Hildesheimer Autobahnpolizei hat am Mittwoch bei einer Kontrolle insgesamt 22 Fahrzeuge angehalten. Welche verschiedenen Verstöße die Beamten dabei feststellten.

Die Autobahnpolizei hat bei einer Überprüfung in Hildesheim diverse Verstöße festgestellt. Foto: Chris Gossmann

Hildesheim - Die Hildesheimer Autobahnpolizei hat bei einer Kontrolle am Mittwoch im Stadtgebiet zehn Delikte notiert. Die Beamten nahmen dabei insgesamt 22 Fahrzeuge unter die Lupe. Dabei ging es um die Fahrzeugtüchtigkeit und den Zustand der Autos.

Die Polizisten stoppten die Fahrerinnen und Fahrer in der Zeit von 18 Uhr bis 19 Uhr auf der Berliner Straße, B 1, kurz hinter der Anschlussstelle Hildesheim Richtung stadteinwärts. In rund einer Stunde kontrollierten die Beamten die Fahrzeuge.

Gurtverstöße, Fahrzeug überladen, Fracht nicht gesichert

Festgestellt wurden vier Gurt-, zwei Ladungssicherungs- und ein Überladungsverstoß.

Hinzu kamen drei Fälle mit Fahrern, die keinen Führerschein dabei hatten. Zudem fehlten das vorgeschriebene Erste-Hilfe-Material und oder das Warndreieck.

Transporter einfach zum Camper umfunktioniert

Darüber hinaus ergab sich der Verdacht auf das Erlöschen der Betriebserlaubnis. Eine 44-jährige Rostockerin war laut Polizei mit ihrem Transporter in die Kontrolle geraten. Dabei fiel den Beamten auf, dass das Fahrzeug umgebaut worden war. Dieses war ersten Erkenntnissen zufolge einfach als Camper umfunktioniert worden, die Fahrzeugart wurde also verändert. Daher nahm die Polizei Kontakt mit der zuständigen Zulassungsbehörde auf – das abschließende Ergebnis steht noch aus. Weitere Kontrollen sollen folgen.

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