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Einst war die Wilhelmshöhe ein traditionelles Ausflugslokal, doch in den 1960er Jahren änderten sich die Freizeitgewohnheiten: Fernreisen und Wochenendtrips wurden für viele normal, Ausflüge in die Kneipen ringsum zunehmend unattraktiv. Auf der Wilhelmshöhe schlug deshalb am 5. November 1976 „Doddys“ große Stunde. Candido de Bona hatte gemeinsam mit Kurt-Martin Leiding und Peter Höcker die zündende Idee, wie endlich der für Jugendliche an der Innerste vorherrschenden Langeweile und Tristesse beizukommen war: mit einem eigenen Laden. Gesagt, getan: Das Konzept für die Wilhelmshöhe stand, nach kurzem Umbau öffnete das Bebop als Disco und Kneipe seine Pforten. Und war dabei viel mehr, Konzerthalle, Kino, zweites Wohnzimmer und Ersatzfamilie. (Aufnahme um 1978)
Mehr zur Geschichte der Hildesheimer Wilhelmshöhe – und wie daraus das Bebop wurde, lesen Sie hier.
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