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Höhenretter der Berufsfeuerwehr Hildesheim bei ihrer spektakulären Übung im Windpark Bockenem

Bockenem - In knapp 170 Metern Höhe übte die Feuerwehr den Notfall. Diese Bildergalerie zeigt die Höhenretter bei ihrer spektakulären Übung im Windpark Bockenem.

Bockenem - Einen Verletzten aus einem Windrad zu retten ist auch aus Sicht der Hildesheimer Höhenretter eine eher spezielle Einsatzsituation. Den Extremfall haben acht Einsatzkräfte jetzt geübt – im Windpark Bockenem. Das sind die spektakulärsten Bilder:


Andreas Werhahn ist kommissarischer Leiter der Fachgruppe Höhenrettung bei der Berufsfeuerwehr Hildesheim. An seinem gelben Helm ist erkennbar, dass er heute als Ausbilder im Einsatz ist.


Gehört zu jedem Einsatz der Höhenrettung: Das Whiteboard, auf dem der Ablauf der Rettungsaktion vorskizziert wird.


Ein Fahrlift bringt die Höhenretter ins Maschinenhaus des Windrades. Fällt der mal aus, geht es über die Leiter hoch. Das kann bis zu 45 Minuten dauern.


Trage und Gepäck werden für den Transport ins Maschinenhaus vorbereitet. Der Materiallift – eine Hakenkette an einer elektrischen Winde – soll alles nach oben bringen.


Kein Ende in Sicht beim Blick in den Turm des Windrads.


Der Materiallift zieht die Trage mit der Ausrüstung hoch in das sogenannte Maschinenhaus. Auf dem selben Weg gelangt später auch der Patient in der Trage wieder nach draußen.


In der Mitte der Leiter verläuft eine Schiene. Wer dort hinaufklettert, muss sich daran einhaken.


Die Rettungstrage besteht aus sehr dünnem und biegbarem Kunststoff.


Das ist das sogenannte Führungsseil. Es wird mit einem Ende oben im Maschinenhaus und mit der anderen Seite am Einsatzwagen der Feuerwehr befestigt. Bei der Abseilaktion soll dann daran die Trage sicher nach unten geführt werden, ohne in der Luft abzudriften.


HAZ-Reporter Joscha Röhrkasse darf bei der Übung den Patienten spielen.


Hängen in der Luft: Höhenretter Steffen Rückriem und (in der Trage) HAZ-Reporter Joscha Röhrkasse


Sicher gelandet: HAZ-Reporter Joscha Röhrkasse bei seiner Ankunft am Boden.


Die Höhenretter lösen die Spanngurte von den Füßen des Patienten, bevor er aus der Trage steigen kann.

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