Schellerten/Söhlde - Ein paar Keller sind in den Gemeinden Schellerten und Söhlde beim Weihnachtshochwasser nass geworden. Doch größere Schäden gab es nicht zu beklagen, wie die Gemeindebürgermeister Fabian von Berg und René Marienfeldt melden. Dennoch waren die Retter der Gemeinden im Dauereinsatz. Sie füllten Sandsäcke und sicherten neuralgische Stellen.
Flüsse randvoll
Fuhse, Krumbach und Westerbach waren randvoll. Dennoch blieben die Häuser in der Gemeinde Söhlde weitestgehend verschont, lediglich ein Keller drohte voll zu laufen. Dass Söhlde glimpflich davongekommen ist, dafür sieht Gemeindebürgermeister René Marienfeldt zwei Gründe. Einmal handelte es sich um Dauerregen, bislang wurde es für Söhlde nur bei starken Platzregen besonders brenzlig. Außerdem zeige der Hochwasserschutz Wirkung, ob in Söhlde am Westerbach oder dem Regenrückhaltebecken im Groß Himstedter Neubaugebiet. So konnten die Retter aus Söhlde in stärker betroffenen Bereichen, wie etwa in Giesen helfen. Neben den Rettern waren Mitarbeiter aus den Verwaltungen inklusive der Chefs im Dauereinsatz.
