Wunschbaum-Aktion

Kindern Weihnachts-Wünsche erfüllen: Ab Montag ist das wieder in Hildesheim möglich

Hildesheim - Wer Kinderaugen zum Leuchten bringen will, der kann auch dieses Jahr wieder an der Wunschbaum-Aktion der Stadt Hildesheim teilnehmen. In der kommenden Woche wird der Weihnachtsbaum mit den Wünschen von Kindern aufgestellt, deren Familien es finanziell nicht so gut geht wie anderen.

Etwa 200 Wünsche warten am Wunschbaum in der Tourist Information auf ihre Erfüllung.

Hildesheim - Wer Kinderaugen zum Leuchten bringen will, der kann auch dieses Jahr wieder an der Wunschbaum-Aktion der Stadt Hildesheim teilnehmen. Am kommenden Montag, 21. November, hängen die Organisatoren wieder Wunschkarten von Kindern, deren Eltern es finanziell nicht so gut geht, an einen Weihnachtsbaum in der Tourist-Information in der Rathausstraße 20 auf. Darauf stehen die Geschenke-Wünsche im Wert von maximal 25 Euro von rund 200 Kindern. Wer einen Wunsch erfüllen kann, kann sich einen der Zettel nehmen, das Geschenk besorgen und bis zum 12. Dezember im Foyer des Stadtbüros am Markt 2 abgeben. Am Donnerstag, 15. Dezember, übergibt Bürgermeister Ingo Meyer die Präsente um 16 Uhr bei einer Weihnachtsfeier an die Kinder der Kinder- und Jugendhäuser.

Die Tourist-Information ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Sonnabend von 10 bis 15 Uhr. Wer mehr als 25 Euro geben möchte, sollte sich direkt an die städtischen Kinder- und Jugendhäuser wenden.

Stadt-Mitarbeiterinnen bei Fragen erreichbar

Alle wichtigen Informationen finden sich einer Mitteilung zufolge auch auf den Wunschkarten. Für Fragen oder Absprachen sind Annett Boegel oder Heike Machens (Stadt Hildesheim, Büro des Oberbürgermeisters) unter der Telefonnummer 05121/ 301 - 1034, -1004 oder per E-Mail an a.boegel@stadt-hildesheim.de beziehungsweise h.machens@stadt-hildesheim.de erreichbar.

Mit der Wunschbaumaktion richtet sich die Stadt nach eigenen Angaben nicht nur an Kinder aus Familien, die Hartz IV oder die Grundsicherung beziehen – die finanzielle Familiensituation werde auch nicht überprüft. Stattdessen soll die gesamte familiäre Situation ausschlaggebend sein. Deswegen wurden die Wunschkarten über Kinder- und Jugendtreffs sowie das Kinder- und Jugendrestaurant „K.bert“ ausgeteilt.

  • Hildesheim
  • Hildesheim
Anmerkung zum Artikel

Sie haben einen Fehler im Artikel gefunden? Oder haben Sie weitere Informationen zu dem Thema für uns? Dann teilen Sie uns diese gerne mit.