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In Bildern: So schön waren die Osterfeuer im Kreis Hildesheim

Kreis Hildesheim - An rund 200 Orten in der Region wurden sie entzündet und sie zogen jede Menge Besucherinnen und Besucher an. Ein Blick auf die außergewöhnlichsten Fotos der Osterfeuer aus dem Kreis Hildesheim – von Samstag und Sonntag.

Kreis Hildesheim - Die Auswahl war enorm: Am Samstag gab es bereits jede Menge Osterfeuer in Stadt und Landkreis Hildesheim. Und die geben traditionell tolle Fotomotive her. Übrigens: Wer am Samstag noch nicht konnte oder wollte – auch am Sonntag gibt es noch jede Menge Chancen, bei einem Osterfeuer vorbeizuschauen.

Die Bildergalerie wird fortlaufend aktualisiert.


Mooooooooooooooment! Bevor es am zu den Osterfeuern geht, steht am Ostersonntag doch erst einmal noch etwas anderes Wichtiges auf dem Zettel: Ostereiersuchen. Zu der Aktion im Hildesheimer Wildgatter sind wieder viele Eltern und Kinder gekommen, um sich auf die Suche zu machen. Foto: Chris Gossmann


Sein Lächeln verrät’s: Mailo ist bei der Suche nach Süßigkeiten fündig geworden. Foto: Chris Gossmann


Aber will er seine Süßigkeiten wirklich mit den Ziegen teilen? Darüber sollte er noch einmal gründlich nachdenken. Foto: Chris Gossmann


Hier wird jeder Quadratzentimeter abgesucht, schließlich könnte sich irgendwo noch etwas versteckt haben. Foto: Chris Gossmann


Und schwupps – hier wurde wohl jemand wieder fündig. Foto: Chris Gossmann


So, jetzt aber zu den Osterfeuern: Eines der zahlreichen, die an Ostersonntag entzündet wurden, war das am Gallberg im Hildesheimer Stadtteil Himmelsthür. Foto: Chris Gossmann


Vorne lodern die Flammen, im Hintergrund hat man einen Blick auf die Stadt – und unter anderem auf den Andreaskirchturm, der herausragt. Foto: Chris Gossmann


Den Qualm und die Hitze kann man auf den Drohnenfotos richtig emporsteigen sehen. Foto: Chris Gossmann


Doch auch, wenn man vom Boden aus fotografiert, ist das Osterfeuer beeindruckend. Foto: Chris Gossmann


Das finden auch die Besucherinnen und Besucher so, die gebührenden Sicherheitsabstand halten. Foto: Chris Gossmann


Wetter, Ostereiersuche oder die Pläne für den Montag? Über welches Thema sie sich wohl austauschen? Foto: Chris Gossmann


Jürgen Weinhold, Thomas Burgdorf und Frank Salamon haben zwar keine hohen Flammen, aber gute Glut – und das ist ebenfalls außerordentlich wichtig: Ohne die drei der Freiwilligen Feuerwehr Himmelsthür am Grill würde beim Osterfeuer definitiv was fehlen. Foto: Chris Gossmann


So langsam will sich die Sonne über HIldesheim verabschieden. Foto. Chris Gossmann


Und die Besucherinnen und Besucher des Osterfeuers werden so langsam zu Silhouetten. Foto: Chris Gossmann


„Wie lange bleiben wir denn noch? Bis das Feuer ganz runtergebrannt ist?“ Foto: Chris Gossmann


Wer das Osterfeuer auf dem Weinberg bei Nette besucht, der erfreut sich ebenfalls am schönen Ausblick auf den Ambergau. Diese Besucherinnen und Besucher genießen ihn in gemütlicher Runde auf Strohballen. Foto: Michael Vollmer


Wie anderswo auch, wurde natürlich auch beim Osterfeuer in Nette angeregt über Gott und die Welt diskutiert. Foto: MIchael Vollmer


Die Kinder hatten in Nette ein eigenes kleines Feuerchen – und viel Spaß. Foto: Michael Vollmer


Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Nette verkauften Bratwürstchen und Getränke. Foto: Michael Vollmer


Nach viel Sonnenschein kam dann Sonntagabend der Regen. Die Besucherinnen und Besucher des Osterfeuers konnten auf dem Weinberg beobachten, wie dunkle Wolken über dem Ambergau aufzogen. Doch als es regnete war das Feuer schon fast abgebrannt. Foto: Michael Vollmer


Auch in Diekholzen lodert es am Ostersonntag ordentlich – doch mindestens diese drei haben die Flammen sehr genau im Blick. Foto: Charish Scheurer


Im Hildesheimer Stadtteil Bavenstedt hat Jugendfeuerwehrwart Hannes Marheinecke alles im Griff – und nutzt die Zeit für einen kleinen Austausch mit Andrea Marheinecke. Foto: Nathalie Benkendorf


In Itzum warteten viele gespannt darauf, dass es mit dem Osterfeuer losgeht. Foto: Katharina Brecht


Und dann war es endlich so weit: Erst brannte nur eine kleine Ecke des Holzhaufens. Foto: Katharina Brecht


Doch das blieb nicht lange so. Foto: Katharina Brecht


Hinter dem Absperrband schauten die Besucherinnen und Besucher zu, wie sich die Flammen immer weiter vorfraßen. Später fielen noch ein paar Tropfen Regen, doch das konnte dem Osterfeuer nichts anhaben. Foto: Katharina Brecht


Eines der beliebtesten Osterfeuer in der Region ist alljährlich das a Hildesheimer Jo-Beach. Foto: Julia Moras


Hier brennt das Osterfeuer bereits lichterloh. Foto: Julia Moras


Diese beiden halten ein bisschen Abstand – so hat man ja auch einen guten Blick auf die Flammen. Foto: Julia Moras


Feuer und Wasser – am Hildesheimer Jo-Beach liegt beides am Ostersonntag so nah beieinander. Foto: Julia Moras


Einfach mal auf den Steg setzen und die Füße ins Wasser halten: Auch das ist ein gemütliches Plätzchen, um das Osterfeuer zu verfolgen. Foto: Julia Moras


Diese beiden dagegen blicken vom Steiger auf die Flammen sowie die Besucherinnen und Besucher. Foto: Julia Moras


Man muss ja zugeben: Von oben hat man schon einen sehr guten Blick auf das Geschehen. Foto: Julia Moras


So langsam wird’s auch am Jo-Beach dunkler – die Menschen kann man immer schwerer erkennen. Foto: Julia Moras


Die lodernden Flammen dagegen spiegeln sich gut sichtbar auf dem Wasser des Hohnsensees. Foto: Julia Moras

Bereits am Samstag war die Auswahl an Osterfeuern in der Region Hildesheim enorm. Das sind die schönsten Bilder der Osterfeuer vom Samstag.


In Lamspringe richtete die Freiwillige Feuerwehr mit Unterstützung des Ortsrates das diesjährige Osterfeuer aus. Foto: Michael Vollmer


Über wenige Besucher mussten sich die Veranstalter des Traditionsfeuers in Lamspringe keine Sorgen machen. Foto: Michael Vollmer


Ein wenig Vorsicht war allerdings schon geboten, denn, wie jeder weiß: Mit Feuer spielt man nicht. Foto: Michael Vollmer


Viele Lamspringer kamen zum Osterfeuer, um sich mit Freunden oder Bekannten zu treffen. Und beim Feuer ließ es sich auch spätabends noch gut aushalten. Foto: Michael Vollmer


Also bleiben wir noch ein wenig länger? Na logisch! Foto: Michael Vollmer


Springen wir ein zeitlich ein paar Stunden zurück – und schauen nach Astenbeck „Ich gehe mit meiner Fackel und meine Fackel mit mir““. Bevor das dortige Osterfeuer entzündet wurde, gab es noch einen besonderen Fackelmarsch. Foto: Chris Gossmann


Der führte die Mitglieder der Jugendfeuerwehr sowie einige Begleiterinnen und Begleiter vom Ort zum Osterfeuer-Platz. Foto: Chris Gossmann


Natürlich mussten alle dabei einen besonderen Blick auf die Flamme der Fackel haben. Es wäre aber fahrlässig gewesen, die Blicke nicht auch für einige Momente schweifen zu lassen, um die goldene Abendstimmung nicht zu verpassen. Foto: Chris Gossmann


Neben der Feuerwehr sowie den Besucherinnen und Besuchern hatte sich übrigens noch ein ganz besonderer Gast auf den Weg zum Astenbecker Osterfeuer gemacht. Foto: Chris Gossmann


Die Fackeln brauchte es schließlich nicht mehr, also nichts wie ab damit auf den großen Haufen – damit bald das Osterfeuer brennt. Foto: Chris Gossmann


Und dann durfte auch jeder mal beim Osterhasen vorbeischauen und sich eine Kleinigkeit abholen. Foto: Chris Gossmann


Wie gefällt’s euch? Die Antwort von Jana, Lina, Lisa, Mara und Carlo braucht keine Worte und fällt trotzdem eindeutig aus. Foto: Chris Gossmann


Ronja passt während des Osterfeuers auf, dass niemand Schabernack treibt. Foto: Chris Gossmann


Ein Osterfeuer mit Abendsonne – da gibt’s gleich zwei Hingucker. Foto: Chris Gossmann


So ein Osterfeuer ist natürlich auch die optimale Gelegenheit, sich mal den Rücken zu wärmen – aber lasst es euch gesagt sein: Auch ein Rücken kann irgendwann zu heiß werden. Foto: Chris Gossmann


Hier waren alle Rücken schon warm genug? Beim Osterfeuer auf dem Sportplatz des FC Concordia in Hildesheim wurde jedenfalls ein etwas größerer Abstand zu den Flammen eingehalten, wie diese Drohnenaufnahme zeigt. Foto: Chris Gossmann


Das lag vielleicht aber auch einfach daran, dass die Flammen ordentlich loderten. Foto: Chris Gossmann


Und wenn man dank der Drohne den Blick noch ein wenig weitet, gibt’s ein wunderschönes Hildesheim-Panorama samt Osterfeuer. Foto: Chris Gossmann


Und weil es so schön ist, noch einmal mit leicht veränderter Blickrichtung. Foto: Chris Gossmann


Der Rauch des Osterfeuers Klein Förste war weithin zu sehen. Foto: Julia Moras


Umgeben war das Osterfeuer von sattem Grün und dem gelbem Raps. Foto: Julia Moras


Die Umgebung gab auch tolle, kontrastreiche Fotos her. Foto: Julia Moras


Das Flirren der Hitze – über dem brennenden Haufen ist es gut sichtbar. Foto: Julia Moras


Eine herrliche Abendstimmung in Klein Förste. Foto: Julia Moras


Die Feuerwehr hat das Osterfeuer natürlich gut im Blick und achtet darauf, dass niemand anders zu nah kommt. Foto: Julia Moras


Auch diese beiden kleinen Besucherinnen halten den nötigen Abstand – und werden freundlich von der Feuerwehr gegrüßt. Foto: Julia Moras


Nachdem in der Nacht zu Karfreitag in Hönnersum das Osterfeuer von Unbekannten bereits frühzeitig entzündet worden war, gab es am Samstagabend trotzdem auch ein reguläres Osterfeuer – am Samstagmorgen kam noch genug neues Holz zusammen. Und laut Ortsbürgermeister Burkhard Kallmeyer waren sogar mehr Leute da als sonst. "Wollten wohl alle sehen, ob es tatsächlich brennt."


Melvin Basse (13) und Rebecca Struß (8) helfen Bockenems Ortsbürgermeister Frank Ebeling und seiner Stellvertreterin Birgit Voss beim Entzünden des Osterfeuers. Foto: Michael Vollmer


Der Spielmannszug Ambergau der Freiwilligen Feuerwehr Bockenem spielte zum Auftakt des Osterfeuers auf. Foto: Michael Vollmer


In Bockenem kam das Osterfeuer nur schwer in Gang. Nur langsam breiteten sich die Flammen über den gesamten Berg mit Schnittgut aus.


Die Bedingungen konnten kaum besser sein. Bei bestem Wetter strömten die Besucher aus allen Richtungen zum Osterfeuer an der Kreisstraße nach Ortshausen. Foto: Michael Vollmer


Die Freiwillige Feuerwehr Bockenem versorgte die Gäste mit Fischbrötchen, Bratwürsten und Getränken. Foto: Michael Vollmer


Auch das Osterfeuer in Bodenburg, das traditionell auf dem Rhoden abgebrannt wurde, wollten sich viele nicht entgehen lassen. Foto: Michael Vollmer


Bereits wenige Minuten, nachdem es entzündet wurde, brannte das Osterfeuer lichterloh. Es ist in jedem Jahr ein beliebter Treffpunkt für die Bodenburger. Foto: Michael Vollmer


Hier durfte auch ein bisschen gestochert werden: Für die Kleinen gab es ein separates Mini-Feuer. Foto: Michael Vollmer


Chejenne (8), Leonie (9) und Finja (6) finden das Osterfeuer prima, weil sie drumherum viel Platz zum Spielen haben. Foto: Michael Vollmer


Auch dafür muss Zeit sein: Familie Korger lässt sich beim Osterfeuer im Alfelder Ortsteil Röllinghausen eine kühle Erfrischung schmecken. Foto: Madlin Trümper


Die Tische auf der Wiese füllen sich schnell: Sie alle warten darauf, dass das Osterfeuer entzündet wird. Foto: Madlin Trümper


Die Kleinsten vertreiben sich die Wartezeit bis zum Anzünden unterdessen mit Stockbrotbacken. Foto: Madlin Trümper


Noch ein bisschen Nachhilfe: Röllinghausens Ortsbürgermeister Christian Voit zeigt dem Nachwuchs, wie sie die Fackel zum Anzünden des Osterfeuers richtig halten. Foto: Madlin Trümper


Und los geht es: Die Kinder zünden das Osterfeuer an. Foto: Madlin Trümper


Kurz darauf brennt’s schon lichterloh. Foto: Madlin Trümper


Und es ist einiges los: Man könnte fast meinen, dass ganz Röllinghausen und auch halb Alfeld sich zum Osterfeuer eingefunden hat.


Nachdem es unter der Woche noch hieß, dass es an Karsamstag regnen soll, mussten sich die Besucherinnen und Besucher ums Wetter allerdings so überhaupt keine Sorgen machen. Wie hier in Giften gab es vielerorts Bilderbuchwetter zum Osterfeuer. Foto: Clemens Heidrich


So auch in Marienrode: Unten das Grün der Wiese, oben das Blau des Himmels – und in der Mitte noch das Orange eines Pullis und das leuchtende Rot zweier Socken. Hier zierte das Osterfeuer zunächst noch eine Puppe. Foto: Katharina Brecht


Von der blieb aber relativ schnell nichts mehr übrig. Hier steht schon nur noch das Gestell, an dem sie einst angebracht war. Foto: Katharina Brecht


Auch in Marienrode ließen sich viele das Osterfeuer nicht entgehen. Foto: Katharina Brecht


Die Feuerwehr ist selbstverständlich dabei, um zu schauen, dass nichts schief geht. Foto: Katharina Brecht


Und den Mienen nach zu urteilen, lief alles entspannt und nach Plan. Foto: Katharina Brecht


Während vielerorts ganze Ast- und Holzberge fürs Osterfeuer aufgetürmt und angezündet wurden, gibt es auch Orte, an denen mit einem kleinen Osterflämmchen gefeiert wurde – zum Beispiel in Ochtersum. Foto: Katharina Brecht


Für viele, wie hier in Freden, ist das Osterfeuer ein willkommener Anlass, das Handy zu zücken und Bilder von dem wunderbaren Anblick zu schießen.


Für den Nachwuchs gibt es hier übrigens ein eigenes kleines Lagerfeuer.


So langsam bricht die Nacht herein und so richtig eindrucksvoll wird es ja, wenn es dunkler wird. Die Blicke machen deutlich: Auch in Freden ist das Osterfeuer ein Spektakel für Groß und Klein.

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