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Mannschaft des Jahres: Die Kandidaten

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung sucht Hildesheims Sportler des Jahres 2019 und Sie haben die Wahl. Wir stellen die Kandidaten vor:

Erfolge: 2. Platz in der 3. Handball-Liga

Das Jahr 2019: Die Eintracht spielt eine gute Saison in der 3. Liga Nord. Nach dem knapp verpassten Aufstieg in der vergangenen Runde, in der Eintracht auf ihren verletzten Spielmacher Robin John komplett verzichten muss, finden sie sich in der laufenden Saison hinter den Top-Teams wieder. Der neue Trainer Jürgen Bätjer bringt für die Offensive neue Impulse und hat sichtlich Spaß bei der Arbeit mit dem Kader. Allerdings: In den Titelkampf können die Hildesheimer diesmal wohl nicht eingreifen.

Erfolge: Klassenerhalt 1. Bundesliga

Das Jahr 2019: Es soll bitte so laufen wie in der vergangenen Saison: Nach einem starken Finish schnuppern die Grizzlys am Ende der Bundesliga-Saison sogar fast noch an den Playoff-Plätzen. Am Ende reicht es für die Giesener aber zu Platz 10 und dem Klassenerhalt. Die neue Saison startet für die Volleyball-Cracks ähnlich – aber die Grizzlys sind ja bekannt für ihre starke zweite Saisonhälfte. Die Volksbank-Arena bebt jedenfalls bei ihren Auftritten

Erfolg: Playoff-Viertelfinale in der German Football League

Das Jahr 2019: Die Invaders sorgen für Furore im Deutschen Football-Oberhaus, der German Football League. Die neuformierte Mannschaft startet fulminant mit sechs Siegen in Folge und erreicht am Ende zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins die Playoffs. Im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft ist in Frankfurt Schluss, die Universe sind zu stark für das ersatzgeschwächte Invaders-Team. Nun soll es mit Star-Trainer Shuan Fatah langfristig noch höher hinausgehen.

Erfolg: Aufstieg in die 1. Bundesliga -

Das Sportjahr 2019: „Es war ein Kracher, wir haben nicht einen Wettkampf verloren und sind souverän aufgestiegen“, sagt die Mannschaft mit Blick auf das abgelaufene Sportjahr. In der aktuellen Runde spüren sie, wie es ein Aufsteiger in der Bundesliga hat – nämlich schwer. Bislang läuft es für die Mannschaft aus Nordstemmen nicht rund, aber die Truppe gibt nicht auf. „Aktuell ist die Bundesliga aber wirklich heftig“, sagen sie: Fast an jedem Wettkampf fällt ein neuer Punkte-Rekord. Die Mannschaft wird zusammenbleiben, so oder so.

Erfolg: Aufstieg in die Regionalliga

Das Jahr 2019: Frisch aufgestiegen in die Regionalliga, backen die Bledelner zwar kleine Brötchen, aber die eingeschworene Truppe hat sich fest vorgenommen, sich in der Liga zu etablieren. „Wir sind natürlich in vielen Spielen Außenseiter“, sagt Robert Giebenrath. „Aber unser Klein Gallien muss erstmal jemand einnehmen.“ Besonders stolz ist die Truppe auf ihren Zusammenhalt, die Fans und die Region.

Erfolg: 2. Platz bei der Sportlerwahl, 7. Platz in der Liga

Das Jahr 2019: Sie sind nicht so richtig zufrieden mit dem vergangenen Jahr: Zu wenige Spielerinnen im Kader, zu viele Niederlagen. „Aber den Umständen entsprechend war es Okay“, sagen sie. Für die aktuelle Runde haben sie sich vorgenommen, besser zu sein. Dafür haben sie ihre Trainingsstruktur geändert und den Zusammenhalt weiter gestärkt. Dann imitieren sie liebevoll ihren Trainer Vojkan Lazic: „Au ets!“ Auf geht’s, soll das heißen.

Erfolge: Aufstieg in die Oberliga

Saison 2019: Frage: Wir läuft`s? Antwort: Erstaunlich gut! Die Stimmung in der Truppe sei immer super, der Torwart (Pascal Kinzel) ist zwar neu dabei, aber sehr gut aufgenommen worden – Sportfreunde eben. „Wir wollen oben angreifen, wir wollen besser sein als letztes Jahr“, sagen die Spieler. Trainer Sven Lakenmacher ist zufrieden, „weil sich die Mannschaft toll entwickelt“. Im Spiel könne er zwar auch mal deutlich werden, aber eigentlich haben sich in Söhre alle lieb. Eine eingeschworene Truppe, mit tollen Fans im Rücken.

Erfolge: Herbstmeisterschaft 2019/20 -

Das Jahr 2019: „Wir wollen auf einem der beiden Plätze, die zum Aufstieg berichtigen, überwintern“, sagt Trainer Benjamin Duda Mitte November noch vorsichtig. Die Profi-Sprache haben die VfV-Fußballer schon drauf. Wie hoch es hinausgeht, das wird die Saison zeigen. Bislang könnte es kaum besser laufen. Weshalb? Dominic Plaschke kann das gar nicht so richtig erklären: „Es läuft einfach.“ Und mit vielen Zuschauern im Stadion sei es einfach super. Das Tüpfelchen auf dem „I“ wären für die Spieler Flutlicht und Kunstrasenplatz.

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