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M’era Luna in Hildesheim: Das war der erste Festival-Tag

Hildesheim - Das M’era Luna ist gestartet und lockt nach der Corona-Zwangspause wieder tausende Fans nach Hildesheim. Eindrücke vom ersten Festival-Tag.


Unverkennbar: hier geht’s rauf auf das Festivalgelände. Foto: Julia Moras


Endlich geht es wieder los: Tausende Fans haben den Weg nach Hildesheim gefunden, um beim M’era Luna-Festival zu feiern. Die Stimmung? Sichtlich gut! Foto: Clemens Heidrich


Etliche strömen auf das Festivalgelände – das Wetter meint es am Samstag gut. Foto: Julia Moras


Der Dresscode ist für die meisten Besucherinnen und Besucher wieder: Schwarz. Foto: Julia Moras


Suzie und Ronny haben sechs Stunden im Auto gesessen, um zum M'era Luna zu kommen. Sie stammen aus Belgien. Besonders freut sich das Pärchen auf Eisbrecher. Foto: Julia Moras


Scarlett kommt aus Paris, Teile ihres Kostüms aus der Ukraine. "Ich habe direkt bei einem Hersteller gekauft, um die Menschen dort zu unterstützen." Sie trifft sich seit 15 Jahren mit Freunden aus Deutschland, Belgien und Frankreich auf dem M'era Luna. Foto: Julia Moras


Der Hut von Manfred wiegt 6,5 Kilo. Die Figuren und Accesoires erzählen die Geschichte von ewiger Liebe, erklärt der Süddeutsche. Foto: Julia Moras


Die Inspiration kommt von Liedern der Band Krankheit. Foto: Julia Moras


Jenny aus Regensburg hat sich selbst und ihre ganze Familie, mit der sie aus dem Süden angereist ist, geschminkt. Foto: Julia Moras


Als die Campingnachbarn das mitbekommen haben, haben die auch um Hilfe gebeten. "So ist das hier, man gibt aufeinander acht", erklärt sie. Foto: Julia Moras


Als Rebecca Becker zum ersten Mal nach Hildesheim gekommen ist, hieß das M'era Luna noch Zillo. Seit 2015 reist sie wieder regelmäßig aus Lengerich in NRW an. Etwa zehn Meter laufenden Stoff hat sie für ihr Kleid verarbeitet. "Ich arbeite in einem Chemielabor und bin deswegen den ganzen Tag vermummt", erklärt sie. "Hier kann ich meine pompöse Seite ausleben." Foto: Julia Moras


Valentin kommt aus Deutschland, Zorin aus dem Norden von England. "Wir haben uns über Instagram kennengelernt, hier treffen wir uns jedes Jahr", erklärt Zorin (rechts). Foto: Julia Moras


Für den Vibe, die Musik, die Ästhetik nimmt Zorin die siebenstündige Reise auf sich. Sein Kostüm ist von Loki, einem Gott der nordischen Mythologie inspiriert. "Ich mag diese Geschichten." Foto: Julia Moras


Switch zu den Bühnen: Die deutsche Elektro-Band Tyske Ludder hat auf der Club Stage gespielt. Die Gruppe wurde in den 1990er Jahren gegründet. Beim M’era Luna war die Band schon einmal zu Gast. Foto: Clemens Heidrich


Lacrimas Profundere trat um 15.50 Uhr auf der Main Stage auf. Auch der Sänger war sichtlich froh, dass es wieder losgeht. Foto: Clemens Heidrich


Hände in die Luft! Julian Larre, der Frontmann von Lacrimas Profundere, heizt die Fans ordentlich ein. Foto: Clemens Heidrich


Die deutsche Dark-Rock-Band kommt aus Waging am See. Foto: Clemens Heidrich


Aus Berlin angereist die Neue-Deutsche-Härte-Band Ost+Front. Foto: Clemens Heidrich


Eindruck machen auch die Kostüme der Band. Foto: Clemens Heidrich


Der Neuen Deutschen Härte zuzuordnen ist auch die Band Schattenmann. Foto: Clemens Heidrich


Beim Auftritt der Band wurde es auf der Main Stage feurig. Foto: Clemens Heidrich


Noisuf-X ist ein Nebenprojekt des X-Fusion Kopfes Jan L. Die Musik ist eine Mischung aus Techno und Rhythm ‚n’ Noise. Foto: Clemens Heidrich


Auch die britische Rockband The Mission trat in Hildesheim auf – auf der Main Stage. Foto: Clemens Heidrich


Auf der Club Stage sang Haujobb. Die Band deckt Elektro über IDM bis hin zu Techno ab. Foto: Clemens Heidrich


Faderhead ist das Pseudonym des deutschen Electro-Industrial-Sängers und Musikproduzenten Sami Mark Yahya aus Hamburg. Foto: Clemens Heidrich


Ebenfalls aus Hamburg kommt die Dark-Rock-Band Lord of the Lost Ensemble. Foto: Clemens Heidrich


Den Fans gefällt’s... Foto: Clemens Heidrich


... und sie folgen dem Aufrud des Lord of the Lost Ensemble, mitzusingen. Foto: Clemens Heidrich


Das Festival hat Esther von Nachtschatten (links) und Obsidian Kerttu zusammengebracht. Esther kommt aus NRW, Obsidian aus Serbien. Krettu ist die schwedische Version ihres richtigen Namens - und bedeutet auch Marienkäfer. Obsidian nennt sie sich, weil sie die Vielseitigkeit des Steines begeistert. "Du kannst daraus ein Schwert schmieden oder eine Brosche." Esther hat den Nachtschatten als Künstlernamen gewählt, weil sie die Pflanze aus dem Film "Nightmare Before Christmas" kannte. Das Gewächs spielt dort eine gothisch-romantische Rolle. Foto: Julia Moras


Nikolas ist aus Sachsen-Anhalt zum ersten Mal zum M'era Luna gereist. Eine Freundin hat den Metalhead in die Szene gebracht. Im wirklichen Leben isoliert er DNA. Foto: Julia Moras


Jessy aus Einbeck ist auf 20-cm-Absätzen auf dem M'era Luna unterwegs. "Damit sieht man alles", scherzt sie. Die Maske soll "ein bisschen provozieren", um dem Alltag zu entfliehen. Foto: Julia Moras


Morgan und Carrie ("wie der Horrorfilm") kommen aus Glasgow in Schottland. Dort gibt es keine Gothic-Festival, weswegen sie immer schon nach Hildesheim wollten. Jetzt haben sie es geschafft und es ist, "so wie wir es uns erträumt haben. Wir fühlen uns hier richtig." Foto: Julia Moras


Jessy und Francine kommen aus Leipzig und kennen sich, seit sie mit vier Jahren im Tanzverein waren. "Erst haben wir uns gehasst, dann haben wir gemerkt, dass wir alle anderen noch mehr hassen, jetzt sind wir hier." Francine (rechts) freut sich am meisten auf In Strict Confidence. Jessy schließt sich nach einem strengen Blick dem an. Foto: Julia Moras


Sogar Pflaster haben auf dem Festivalgelände den M’era Luna-Style. Foto: Julia Moras


Zwei Jahre hat Tom an DADZ gebastelt. Der "dampfbetriebene Automat der Zeitreisenden" sei vom Ätherministerium zertifiziert, erzählt er stolz. 60 Kilo bringt der Roboter mit Autobatterie und Seifenblasenmaschine auf die Waage. Seine Steampunk-Truppe reist deswegen mit einem umgebauten Viehtransporter an. Sein nächstes Projekt: ein drittes Paar Flügel für seine Frau Tini. Foto: Julia Moras


Am Donnerstag hat sich Jasmin Tank entschieden, ihren Kopfschmuck zu basteln. Vier Stunden hat sie an der Krone aus Hühnerfedern und Heißkleber gearbeitet. Hauptberuflich ist sie freigestellte Betriebsrätin. Ihr Eindruck von den Arbeitsbedingungen auf dem Festival: "Läuft." Foto: Julia Moras


Vater Manfred, beste Freundin Silvia, Sohn Manu, Mutter Christa und Tochter Jenny haben ihren Familienurlaub aufs M'era Luna verlegt. Dieses Familienfeeling genießen sie seit 2009 immer. Foto: Julia Moras


Wer keine Lust auf das Gedränge vor den Bühnen hat, der kann es sich auch auf dem Rasen gemütlich machen. Foto: Julia Moras


Zelt an Zelt campen die Festivalbesucherinnen und Besucher. Foto: Julia Moras


Wer mag, kann sich auf dem Festivalgelände auch noch mit neuen Accessoires ausstatten. Foto: Julia Moras


Auch Schwerter sind zu haben. Foto: Julia Moras


Ein Blick in die Menge, die sich vor dem Tower am Hildesheimer Flugplatz versammelt hat. Foto: Julia Moras


Auch das Eis ist hier – klar – schwarz. Foto: Julia Moras


Wie wäre es mit einem Accessoire für das eigene Kuscheltier? Foto: Julia Moras


Für die Fashion-Liebhaber gab es auch eine Modenschau auf dem Festival. Foto: Julia Moras


Sie kam von Amatoris Latex-Couture – klar, dass die Models vor allem Latex tragen. Foto: Julia Moras


...Aber längst nicht nur in schwarz! Foto: Julia Moras


Auch ausgefallene Kopfbedeckungen wurden präsentiert – von der Schmuckdesignerin von Nox Aurum. Foto: Julia Moras


Hier präsentiert ein Models ebenfalls eines der Werke der Schmuckdesignerin Nox Aurum. Foto: Julia Moras


Die Kreationen von Rabenhaut sind mystischer und verspielter angehaucht. Foto: Julia Moras


So zieren auch dieses Kleid von Rabenhaut Blüten. Foto: Julia Moras


Nieten, überall zeigt Rabenleder auf der Modenschau. Foto: Julia Moras


Auch die Kreationen von Virgina the Wolf sind ein Hingucker. Foto: Julia Moras


Virginia the Wolf präsentiert unterschiedliche Möglichkeiten, den Kopf und das Gesicht zu schmücken. Foto: Julia Moras


Wechsel zur Club Stage: Hier steht Covenant auf der Bühne. Foto: Clemens Heidrich


Die Mitte der 80er gegründete Band kommt aus Helsingborg, Schweden. Foto: Julia Moras


Auch die deutsche Rockband ASP heizte die M’era-Luna-Menge ein. Foto: Clemens Heidrich


Vor dem Festival war der Frontmann sich im HAZ-Interview sicher: „Es wird eine gigantische Stimmung“. Foto: Clemens Heidrich


Die Band ASP ist Dauergast beim M’era Luna. Foto: Clemens Heidrich


Der Sonne entgegen: Viele Fans sind noch lange nach Sonnenuntergang auf dem Gelände. Foto: Julia Moras


Das war der erste M’era-Luna-Tag. Foto: Julia Moras

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