Hildesheim - Autofahrer, die bei Hildesheim regelmäßig auf der A 7 unterwegs sind, müssen sich auf neue Beeinträchtigungen einstellen. Hintergrund ist eine neue Verkehrsführung, die die Autobahn GmbH derzeit einrichten lässt.
Der Verkehr von der Richtungsfahrbahn Hannover wird dabei komplett auf die entgegengesetzte Richtung Kassel umgeschwenkt. Was die flexible Mittelspur, „Röhre“ genannt, angeht, sind dafür laut Autobahn GmbH umfangreiche Vorbereitungen erforderlich, heißt es in einer Mitteilung. Diese dauerten bis zum 14. Juli. Ab dem Wochenende 16./17. Juli fließe der komplette Verkehr dann auf der Fahrtrichtung Kassel. Die Autobahn GmbH lässt den 7,2 Kilometer langen Autobahnabschnitt zwischen der Anschlussstelle Hildesheim-Drispenstedt und dem Parkplatz „An der Alpe“ sanieren.
Noch bis zum 8. Juli steht in den Fahrtrichtungen Hannover und Kassel während der verkehrsarmen Zeit von 19 Uhr abends bis morgens um 6 Uhr jeweils eine einstreifige Verkehrsführung mit einer maximalen Fahrbahnbreite von 2,60 Meter zur Verfügung. Während dieser Zeit wird die erste Betonschutzwand der dynamischen Spur auf die Richtungsfahrbahn Kassel umgebaut. Tagsüber stehen den Verkehrsteilnehmenden in der Zeit von 6 bis 19 Uhr in jeder Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung (maximale Fahrbahnbreiten von 3,25 Meter sowie 2,65 Meter).
Auch zweite Betonschutzwand wird abgebaut
Vom 11. bis 14. Juli stehen auf jeder Richtungsfahrbahn rund um die Uhr zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung. Während dieser Zeit wird die zweite Betonschutzwand von der Richtungsfahrbahn Hannover auf die Richtungsfahrbahn Kassel umgebaut.
Abschließend werden zwei Fahrspuren in jede Fahrtrichtung auf die Richtungsfahrbahn Kassel umgelegt. Zusätzlich sollen die Ein- und Ausfahrtbereiche am Baustellenanfang und -ende angepasst werden.
