Hildesheimer Landgericht

Prozess um getötete Alfelderin: Röcheln, schmerzvolle Schreie, ein Geständnis im Notruf – und ein Freund bezeichnet den Angeklagten als „Arschloch“

Alfeld - Schmerzvolle Laute ertönen am Dienstag im Hildesheimer Landgericht: Es ist der Notruf, den die Anfang Februar getötete Alfelderin selbst abgesetzt hat. Im Telefonat gesteht der Angeklagte den Messerangriff. Später zitiert der Richter wenig schmeichelhafte Aussagen eines Freundes über den 63-Jährigen.

Vor Gericht steht ein 63-Jähriger aus dem Kreis Hildesheim: Er soll seine Bekannte mit einem Messerstich getötet haben. Foto: Jan Fuhrhop

Alfeld - Röcheln, lautes Röcheln. Immer wieder. Dann Schreie. Sie klingen nach Angst, nach…

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