Ein Handy und ein Teddy halten die Polizei in Atem

Wer hat sein Kuscheltier auf der Autobahn verloren?

Von Sebastian Knoppik

Kreis Hildesheim. Ein Teddybär und ein Mobiltelefon haben am Samstag die Hildesheimer Autobahnpolizei auf Trab gehalten. Um 6.32 Uhr ging ein Notruf ein, der automatisch von einem Handy auf der Autobahn 7 kurz hinter der Rastanlage Hildesheimer Börde auf dem Fahrstreifen Richtung Norden ausgelöst wurde. Da kein Sprechkontakt hergestellt werden konnte, machten sich Autobahnpolizei und die Malteser vom Rettungsdienst aus Schellerten auf den Weg zu der vermeintlichen Unfallstelle. Doch an Ort und Stelle befand sich nur das zerstörte Mobiltelefon. Offenbar hat der Fahrer oder die Fahrerin es an der Raststätte auf das Autodach gelegt und es war kurze Zeit später auf der Autobahn heruntergefallen, wodurch der automatische Notruf abgesetzt wurde.

Gut zwölf Stunden später, nämlich um 18.35 Uhr, meldete ein Autofahrer dann, dass in der Gegenrichtung, zwischen der Rastanlage und der Abfahrt Derneburg, ein Gegenstand liegt. Die Beamten fuhren zu der Stelle und fanden einen Teddybär, den sie mitnahmen.


Wem gehört der Teddybär?

Den Eigentümer des Smartphones konnte die Polizei inzwischen ermitteln. Er wird schriftlich informiert, dass sein zerstörtes Handy gefunden wurde. Die Besitzerin oder den Besitzer des Kuscheltiers konnten die Beamten hingegen noch nicht identifizieren.

Die Autobahnpolizei nutzt die Vorfälle zu der Warnung, grundsätzlich keine Gegenstände auf Fahrzeugen abzulegen. Diese können dort schnell vergessen und nach Fahrtantritt verloren werden. Insbesondere auf Autobahnen lösen verlorene Gegenstände täglich Einsätze wegen Gefahrenstellen oder sogar Verkehrsunfällen aus, heißt es von der Polizei.

Kreis Hildesheim - Ein Teddybär und ein Mobiltelefon haben am Samstag die Hildesheimer Autobahnpolizei auf Trab gehalten. Um 6.32 Uhr ging ein Notruf ein, der automatisch von einem Handy auf der Autobahn 7 kurz hinter der Rastanlage Hildesheimer Börde auf dem Fahrstreifen Richtung Norden ausgelöst wurde. Da kein Sprechkontakt hergestellt werden konnte, machten sich Autobahnpolizei und die Malteser vom Rettungsdienst aus Schellerten auf den Weg zu der vermeintlichen Unfallstelle. Doch an Ort und Stelle befand sich nur das zerstörte Mobiltelefon. Offenbar hat der Fahrer oder die Fahrerin es auf der Raststätte auf das Dach gelegt und es war kurze Zeit später auf der Autobahn heruntergefallen, wodurch der automatische Notruf abgesetzt wurde.

Gut zwölf Stunden später, nämlich um 18.35 Uhr, meldete ein Autofahrer dann, dass in der Gegenrichtung, zwischen der Rastanlage und der Abfahrt Derneburg, ein Gegenstand liegt. Die Beamten fuhren zu der Stelle und fanden einen Teddybär, den sie mitnahmen.

Wem gehört der Teddybär?

Den Eigentümer des Smartphones konnte die Polizei inzwischen ermitteln. Er wird schriftlich informiert, dass sein zerstörtes Handy gefunden wurde. Die Besitzerin oder den Besitzer des Kuscheltiers konnten die Beamten hingegen noch nicht identifizieren.

Die Autobahnpolizei nutzt die Vorfälle zu der Warnung, grundsätzlich keine Gegenstände auf Fahrzeugen abzulegen. Diese können dort schnell vergessen und nach Fahrtantritt verloren werden. Insbesondere auf Autobahnen lösen verlorene Gegenstände täglich Einsätze wegen Gefahrenstellen oder sogar Verkehrsunfällen aus, heißt es von der Polizei.

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