Tödlicher Angriff

Tödliche Messerattacke in Sarstedt: Tatverdächtiger war der Polizei schon vorher bekannt – als gefährlich galt er nicht

Sarstedt - Der 35-jährige Iraker, der den Betreiber einer Sarstedter Flüchtlingsunterkunft erstochen haben soll, schweigt weiter. Inzwischen ist klar, dass die Polizei schon zuvor seinetwegen anrücken musste – und dass es keinen Sicherheitsdienst gab, obwohl der Landkreis dafür zahlte.

Ermittler sichern nach der tödlichen Messerattacke am 2. September Spuren und Beweise am Tatort an der Bahnhofstraße. Foto: Chris Gossmann

Sarstedt - Nach der tödlichen Messerattacke vom 2. September auf den 61-jährigen Betreiber eines…

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