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Totschlag, Mord – Femizid? „HAZ gehört – Thema der Woche“ über zwei Hildesheimer Fälle und die Debatte um härtere Strafen

Hildesheim - Zwei Fälle, bei denen Frauen durch von ihrem Ehemann beziehungsweise Ex-Partner getötet worden sein sollen, beschäftigen derzeit die Hildesheimer Justiz. Warum geht es dabei nicht um Mord? Und wieso benutzen so viele Menschen den Begriff Femizid, die Juristen aber meistens nicht? Antworten gibt es in der neuen Podcastfolge von „HAZ gehört – Thema der Woche“.

Wenn Frauen von Partnern oder Ex-Partnern getötet werden, weil sie Frauen sind und wie Besitz behandelt werden, ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft zunächst oft wegen Totschlags, häufig werden Täter auch wegen Totschlags verurteilt. Das sollte sich ändern, Feminizide sollten als Morde gewertet werden, fordern auch viele Juristinnen. Foto: Chris Gossmann

Hildesheim - Eine 43-jährige Frau wird Ende Februar in einer Wohnung in der Innenstadt erstochen –…

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