Kreis Hildesheim - Auf der Autobahn 7 zwischen Derneburg-Salzgitter und der Raststätte Hildesheimer Börde ist es am Dienstag um 13.18 Uhr zu einem Auffahrunfall gekommen. Das bestätigt Polizeisprecher Jan Makowski auf Nachfrage.
Drei Autos waren demnach an der Kollision beteiligt: ein Audi, gefahren von einer 25-Jährigen aus dem Landkreis Hildesheim, ein BMW einer 44-Jährigen aus Hamburg sowie ein Hyundai eines 47-jährigen Mannes aus Erlangen. Alle drei waren am Dienstag in Richtung Norden unterwegs – weil der Verkehr aber stockte, mussten die 25-Jährige und die 44-Jährige abbremsen. „Beide standen auch schon, aber der Hyundai-Fahrer hat das zu spät bemerkt“, sagt Makowski. Der 47-Jährige fuhr von hinten in den BMW, der dadurch in den Audi geschoben wurde.
Kind wurde leicht verletzt
Beim Unfall wurde ein vierjähriges Kind, das im Hyundai saß, leicht verletzt – zur weiteren Untersuchung wurde es in ein Hildesheimer Krankenhaus gebracht, sagt der Polizeisprecher. Die A7 musste im Unfallbereich für etwa 15 Minuten voll gesperrt werden, danach floss der Verkehr aber wieder einspurig an der Unfallstelle vorbei. Laut Verkehrsmanagementzentrale staute sich der Verkehr zwischen der Raststätte Hildesheimer Börde und Hildesheim zeitweise auf drei Kilometern.
Von Saskia Helmbrecht und Milan Bauseneik
