Vom Leben in Alfeld

Von A bis Z: Warum Dänemark gerade im Winter eine Reise wert ist

Alfeld - AZ-Redakteur Milan Bauseneik grüßt sowohl aus dem Urlaub, als auch dem Ausland. Ziel der Reise ist aber nicht etwa ein Skigebiet, sondern eine Hütte in Dänemark. Denn dort lässt es sich auch außerhalb der Feriensaison hervorragend entspannen – jedem miesen Winterwetter zum Trotz.

In ihrer Kolumne „Von A bis Z“ blickt die Redaktion der AZ auf die Anekdoten aus ihrem Alltag in Alfeld und dem Leinebergland. Foto: AZ

Alfeld - Wenn Sie diese Zeilen hier vor Augen haben, dann bin ich gute 600 Kilometer von Ihnen entfernt, liebe Leserinnen und Leser – im schönen und hoffentlich von allen geopolitischen Irrungen nicht noch mehr gebeuteltem Staate Dänemark. Seit Jahren schon ist unser nördlicher Nachbar das feste Urlaubsziel der Familie, und auch der Zeitraum ist kein Zufall. Es muss im Winter sein, basta!

„Wieso aber ausgerechnet dann“, höre ich oft, „was kann man da im Winter schon großartig anders machen als hier?“ Tatsächlich nicht viel, für seine Skigebiete ist Dänemark nun nicht gerade bekannt. Aber nach der ebenso schönen wie anstrengenden Weihnachtszeit und dem traditionell schrillen Jahreswechsel brauche ich jedes Jahr aufs Neue eine Ruheoase fernab von jedwedem Trubel. Und hier bietet sich eine Ferienhütte in Dänemark hervorragend an. Vor allem im Winter.

Denn Bücher vor dem Kamin lesen, während draußen der Wind pfeift; Spaziergänge am Meer machen; Frisch gefangenen Fisch essen und sich anschließend in die Sauna legen – es gibt nichts Besseres, um einfach mal die Seele baumeln lassen zu können. Und im Januar und Februar ist das Wetter ja ohnehin mies. Wenn man also eh schon nichts großartig machen kann, warum sollte man das dann nicht auch einmal richtig genießen?

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