Berufliche Anerkennung

Wie eine Ukrainerin in Hildesheim beruflich durchstartet – und dafür von gleich drei Akteuren unterstützt wird

Hildesheim - In der Ukraine hat Yuliia Hemonova Ingenieurswesen studiert. Nach ihrer Flucht möchte sie ihren Beruf in Hildesheim weiter ausüben – trotz bürokratischer Hürden. Gemeinsam haben die Industrie- und Handelskammer, ein Personaldienstleister und ein Hildesheimer Unternehmen der jungen Frau den Weg geebnet. Über ein Erfolgsbeispiel für Integration und Selbstwirksamkeit.

Yuliia Hemonova arbeitet im Bereich Qualitätssicherung der Hildesheimer Firma Gebrüder Heyl Analysentechnik. Foto: Kilian Schwartz

Hildesheim - Umziehen, das habe sie ja eigentlich gar nicht gewollt, sagt Yuliia Hemonova. Doch…

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