Neue Reihe

„Wir wollen dagegenhalten“: Uni Hildesheim geht gegen die allgemeine Klima-Sprachlosigkeit an

Hildesheim - Die beliebte Literatur-Ringvorlesung der Universität Hildesheim steht ab Mittwoch im Zeichen der drohenden Katastrophe. Bekannte Autorinnen und Autoren sind zu Gast. Der Eintritt kostet nichts.

Eine wachsende Anzahl von Waldbränden gehört zu den Folgen des Klimawandels. Ab Mittwoch befasst sich die Literatur-Ringvorlesung an der Hildesheimer Uni mit dem Thema. Foto: dpa/Christian Knieps

Hildesheim - „Ich weiß nicht, warum wir nicht mehr darüber reden“, sagt Professorin Annette Pehnt,…

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Kommentare (1)

  • NK
    Nils Kehrel
    26. Okt. 2026 - 22:35 Uhr
    Es ist richtig: wegschauen löst das Problem nicht. Wir müssen handeln. Was kann getan werden? Ein Punkt, durchaus von vielen Punkten, ist die Aufforstung. Der Wasserkamp wäre ein Ort, der nah an der Stadt für frische, kühle Luft im Sommer sorgen könnte. Zu dem speichern Bäume das Wasser und sichern den Boden bei starkem Regen. Auch in anderen Regionen unseres Landkreises wäre dieses eine Möglichkeit. Der Ilsenforst bei Dinklar und einige andere.
    Wie grün waren damals die Orte. Es ist auf alten Bildern zu sehen.
    Wie kann man der Dürre entgegentreten?
    Wie kann man, trotz hoher Temperaturen, die Ernten sichern?
    Es gibt Lösungen. Sie müssen angewandt und nicht in ewigen Debatten zerredet werden.
    Veränderungen gab es immer. Wir müssen uns eben anpassen und! Am Klimawandel sind wir Menschen nicht ganz unschuldig. Was wir getan haben? Wir wissen es doch. Also reagieren wir auch und korrigieren die Fehler.
    Das Klima wird nicht besser, wenn wir wegschauen.
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