Meinung

Maximilian Willke
Kommentar

Die Chemie zählt auch bei den Helios Grizzlys

Hildesheim - Diese Saison war für die Helios Grizzlys sportlich ein Rückschritt. Doch die Verantwortlichen um Geschäftsführer Sascha Kucera ziehen wohl die richtigen Schlüsse und achten mehr auf die Team-Chemie, meint HAZ-Volontär Maximilian Willke.

Zusammen jubeln sollen die Giesener nächste Saison wieder mehr, wenn auch die Teamchemie stimmt. Foto: Werner Kaiser

Hildesheim - Zweimal Platz acht, dazu das schnelle Aus in den Playoffs und die vermeidbare Niederlage im Pokal-Viertelfinale für die Giesener Erstliga-Volleyballer. Grizzlys-Geschäftsführer Sascha Kucera hat kein leichtes Jahr hinter sich. Dessen ist er sich bewusst und hat deshalb auch nicht mit Kritik gespart, auch nicht an seiner eigenen Person.

Jetzt basteln er und Trainer Itamar Stein am Kader für die neue Saison, mit dem dann wieder ein sportlicher Schritt nach vorn gemacht werden soll. Die Verantwortlichen haben die Problempositionen erkannt und bereits erste Handlungen vollzogen. Aus dem Interview mit dem Grizzlys-Chef wird klar: Es wird auch wieder mehr auf die Teamchemie geachtet werden müssen, denn es ist rauszuhören, dass diese nicht immer gestimmt hat. Auch Kapitän Hauke Wagner hatte das bereits anklingen lassen.

Schritt nach vorn

Gelingt es Kucera und Stein, die Chemie wiederherzustellen und die nötigen Stellschrauben richtig zu stellen, dann wird auch sportlich ein Schritt nach vorn passieren.

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