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Bauarbeiten bei der Uni: Die Nahversorgung im Blick behalten

Hildesheim - Wenn rund um die Uni auf der Marienburger Höhe gebaut wird, müssen Geschäfte und Praxen schließen. Für den Übergang bis zum Neubau braucht es Lösungen, findet HAZ-Redakteur Norbert Mierzowsky.

Was passiert während der geplanten Bauarbeiten an der Hildesheimer Uni mit den Geschäften und Praxen? Foto: HAZ

Hildesheim - Die Stadt und die Universität haben nun ihre Pläne erstmals öffentlich vorgestellt. Auf der Marienburger Höhe wird es daher drei große Baustellen geben, die den Stadtteil künftig stark verändern werden. Nun kommt es darauf an, in der Planungsphase möglichst viele Probleme in den Griff zu bekommen. Das größte ist die Frage, was passiert in der Bauphase auf dem Marienburger Platz mit den Geschäften und den Arztpraxen? Darauf muss es eine Antwort von der Stadt und den Investoren geben.

Denn, wer einmal geht, wird wohl nicht nach zwei Jahren wiederkommen. Baustelle Nummer zwei ist das neue Parkdeck, doch das wird schnell für Entlastung beim Anliegerparken sorgen, also Haken dran. Beim Projekt Nummer drei sieht es eher positiv aus. Wenn die Kleingärten für die Uni weichen werden, können zeitgleich neue in der Nähe entstehen.

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