Drei Tage lang in der Halle 39

Diese 16 Spitzenspieler kommen zur German Darts Championship 2023 nach Hildesheim

Hildesheim - Die diesjährige German Darts Championship steht vor der Tür. Wie in jedem Jahr kommen Spieler aus mehreren Ländern nach Hildesheim in die Halle 39. Die 16 besten von ihnen stellt die HAZ heute vor.

Hildesheim - Von Freitag bis Sonntag ist es wieder soweit: Zahlreiche Dartsspieler treffen sich in der Halle 39 zur diesjährigen German Darts Championship (GDC). Das jährliche Turnier startet bereits zum zehnten Mal in der Eventhalle im Hildesheimer Norden. Insgesamt 48 Spieler lassen in drei Tagen die Pfeile fliegen – angeführt werden sie von 16 Spitzenspielern, die sich auf die obersten Ränge der Professional Darts Corporation (PDC) gespielt haben. Die HAZ stellt diese 16 Topspieler vor.


Seit Jahren regelmäßig zu Besuch in Hildesheim: Dave Chisnall – Spitzname „Chizzy“. 2013 gewann der Engländer schon einmal die GDC in der Halle 39. Ob ihm das exakt zehn Jahre später wieder gelingt? Foto: Steven Paston/PA Wire/dpa


Erst im Juni dieses Jahres gewann Damon Heta (auch „The Heat“ genannt) die Players Championship 14 in Hildesheim. Nun tritt der Australier erneut vor die Dartscheiben in der Halle 39. Foto: Jürgen Kessler/dpa


Luke Humphries kommt mit Rückenwind nach Hildesheim. Erst am vergangenen Wochenende gewann der Engländer den World Grand Prix 2023 in Leicester – der erste Major-Sieg für „Cool Hand Luke“. Foto: John Walton/PA Wire/dpa


Dirk van Duijvenbod besucht am Wochenende Hildesheim, nachdem er der Stadt beim Players Championship Turnier im August noch fern blieb – allerdings aus gutem Grund. Seine Freundin war damals hochschwanger. Nun kommt der „Titan“ wieder nach Hildesheim – als frischgebackener Vater. Foto: Steven Paston/PA Wire/dpa


Erst im Juni sorgte der Nordire Josh Rock beim Players Championship 14 in Hildesheim für Aufsehen. „Rocky“ warf damals einen spektakulären 9-Darter – ob das dem jüngsten Spitzenspieler bei der GDC erneut gelingt? Foto: Steven Paston/PA Wire/dpa


Rob Cross ist erst seit 2016 bei den Darts-Topspielen dabei, gewann aber bereits 2018 die PDC-Weltmeisterschaft. In Hildesheim erzielte „Voltage“, wie seine Fans den ehemaligen Elektriker nennen, allerdings noch keinen Sieg – vielleicht ändert sich das am Wochenende. Foto: Steven Paston/PA Wire/dpa


Erst im August freute sich der Walise Gerwyn Price über einen Doppelsieg in Hildesheim. Price won twice – der „Iceman“ gewann sowohl die 17. als auch die 18. Players Championship in der Halle 39. Nun greift er am Wochenende zum Titel der GDC. Foto: Jürgen Kessler/dpa


Bei der GDC 2020 in Hildesheim stand der Walise Jonny Clayton im Finale, unterlag damals aber gegen den Südafrikaner Devon Petersen. Nun versucht es Clayton (Spitzname „The Ferret“, also „das Frettchen“) erneut in der Halle 39. Foto: Jürgen Kessler/dpa


Hildesheim brachte dem Niederländer Michael van Gerwen schon mehrmals Glück, auch im vergangenen Jahr – er gewann damals die GDC 2022 und kommt nun als Titelverteidiger in die Halle 39. Es bleibt spannend, ob „Mighty Mike“ auch in diesem Jahr abräumt. Foto: Jean-Marc Wiesner/dpa


Joe Cullen – genannt „The Rockstar“ – mischt seit 2008 bei der PDC mit. Auch in Hildesheim spielte der Engländer schon mehrfach, ein Sieg war ihm hier bislang aber noch nicht vergönnt. Foto: Steven Paston/PA Wire/dpa


Peter Wright – genannt „Snakebite“ – gewann in Hildesheim bereits 2017 und 2019 Turniere, hatte aber in der Vergangenheit auch lange mit körperlichen Beschwerden zu kämpfen. Die behindern den Schotten mit den schrillen Haarfarben am Wochenende hoffentlich nicht mehr. Foto: Jürgen Kessler/dpa


Michael Smith, genannt „Bully Boy“, fand zum Dartspielen, als er eine gebrochene Hüfte auskurierte. Er probierte sich aus Langeweile an den Dartpfeilen aus und blieb ihnen bis heute treu. Seinen letzten Sieg in Hildesheim errang der Engländer im Juni während des 13. Pro Tour Turniers. Foto: Jürgen Kessler/dpa


Der Holländer Danny Noppert trägt den Spitznamen „The Freeze“ – eine Anspielung auf seine Heimat Friesland. Und auf seine coole Art, die er auch dann an den Tag legt, wenn ihm Tausende auf die Finger schauen. Ob er sich diese Nervenstärke auch am Wochenende behält? Foto: Christopher Neundorf/dpa


Der einzige Deutsche auf der Spitzenliste: Martin Schindler, auch „The Wall“ genannt. Der gebürtige Brandenburger ist mit 27 Jahren der zweitjüngste der 16 Topspieler, die sich am Wochenende in Hildesheim versammeln. Foto: Jürgen Kessler/dpa


Nathan Aspinall aus England sagte im August den beiden Players Championships in Hildesheim überraschend ab – nun ist er am Wochenende zur GDC wieder dabei. Sein Spitzname entstammt seinem Nachnamen: „The Asp“, zu Deutsch „die Natter“. Foto: Jean-Marc Wiesner/dpa


Nummer 16 auf der Liste nimmt Ryan Searle (Spitzname „Heavy Metal“) ein. Über einen Sieg würde sich der Engländer am Wochenende bestimmt besonders freuen – gut eine Woche vor seinem 36. Geburtstag. Foto: David Inderlied/dpa



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