Hildesheim - Ein Tag wie gemalt für WOODLANDS: Der Verein hat in seinem Kulturgarten im Güldenfeld am 1. Mai die neue Tanzfläche eröffnet. Das Wetter war mit 25 Grad bei blauem Himmel und Sonnenschein optimal für die Open-Air Partylocation. 1700 Menschen sind auch deswegen aufs Gelände geströmt. Das Team aus Ehrenamtlichen hat sich alle Mühe gegeben, die neue Tanzfläche ansprechend zu gestalten. Das sind die Eindrücke vom Tag.
1700 Karten hat der Verein für seine Saison-Eröffnung verkauft. Mehr als 1000 Tickets sind bereits im Vorverkauf weggegangen. Wer an der Tageskasse noch Glück haben wollte, musste schon um 13 Uhr anstehen. Entsprechend voll waren die 300 Quadratmeter der neuen Tanzfläche schon zur Eröffnung. Übersee-Container mit Dämmmaterial sorgen im Rücken der Tanzenden für Lärmschutz. Foto: Charish Scheurer
Um 16 Uhr ist der große Moment gekommen: Phil Wömpner (links), HAWK-Student der Architektur und Bauleiter bei WOODLANDS, und der Vereinsvorsitzende Marvin Tober schneiden das Band zur neuen Tanzfläche durch. Marktplatz nennen sie das Areal. Es soll vor allem für Partys zur Verfügung stehen. Auf dem restlichen Platz bleibt dann Raum für andere Aktionen. Foto: Charish Scheurer
Für die Premiere der neuen Tanzfläche hat der Verein vier überregionale DJ und Kollektive gebucht. Unter anderem Sinamin legt bei dieser Gelegenheit auf. Sandra Jurisch, wie die Musikerin bürgerlich heißt, tritt sonst in Berlin, Dresden und Leipzig auf. Von ihr gibt es Disco- und House-Musik „with a sense of sun“, also einem Sinn für Sonne, wie ihr Künstlerprofil verrät. Foto: Charish Scheurer
Die Kulisse um die neue Bühne haben die Vereinsmitglieder im Ehrenamt gebaut. Allein der Schallschutz hat 40.000 Euro gekostet und vier Leute zwei Monate lang arbeiten lassen. Dem Publikum dürften aber vor allem die vielen Details auffallen. Ein Besucher fühlt sich ans Nimmerland von Peter Pan erinnert, wo Kinder immer Kinder bleiben können. Foto: Charish Scheurer
Zum Saison-Auftakt hatte WOODLANDS auch ein besonderes gastronomisches Angebot: Eis am Stiel mit dem Logo des Vereins. Hergestellt hat es Eiskoid aus München – gute Freunde des Kollektivs. Vier Sorten standen zur Auswahl. Alkoholfrei gab es Kokos-Erdbeer und Kokos-Mango (im Bild) und mit Alkohol Espresso-Vodka und Moscow-Mule (ein Cocktail aus Wodka, Limette und Ginger Beer). Bereits am späten Nachmittag waren die Vorräte aufgegessen. Foto: Charish Scheurer







