Volleyball Bundesliga

Leistungsträger bleiben: Giesen Grizzlys vermelden Vertragsverlängerungen

Giesen - Die Saison 2022/23 ist kaum beendet, da basteln die Giesener Bundesliga-Volleyballer am Team für die Saison 2023/24. Die Grizzlys können sich über die Vertragsverlängerung von gleich vier Leistungsträgern freuen.

Die Helios Grizzlys Giesen können sich über die Vertragsverlängerungen von Jori Mantha (Zweiter von links), Fedor Ivanov (Dritter von links), Lorenz Karlitzek (Zweiter von rechts) und Jakob Günthör (ganz rechts) freuen. Foto: Werner Kaiser

Giesen - Die Helios Grizzlys Giesen haben die ersten Personalien für die kommende Volleyball-Bundesliga-Saison verkündet. In der ’Housebesichtigung’ dem Twitch-Magazin der Männer-Bundesliga von Spontent verkündete Giesens Geschäftsführer Sascha Kucera, dass Fedor Ivanov, Jakob Günthör, Lorenz Karlitzek, Jan Röling und Jori Mantha auch in der Spielzeit 2023/24 für die Grizzlys am Ball sein werden. Allesamt verlängerten ihre Verträge mit den Giesenern. Ohnehin gültige Arbeitspapiere hatten Noah Baxpöhler und Kapitän Hauke Wagner.

Neben den Vertragsverlängerungen verriet Kucera aber auch, wer die Giesener nach der vor kurzem beendeten Saison verlassen wird. So werden die beiden Spanier Augusto Colito und Francisco Iribarne den Verein verlassen, selbiges gilt auch für Mittelblocker David Seybering und Linus Engelmann. Schon länger bekannt war der Abgang von Libero Voitto Köykkä, der Finne wechselt in die polnische Liga.

„Bin sehr froh“

Mit den Vertragsverlängerungen von Ivanov, Günthör, Karlitzek, Röling und Mantha gelingt den Giesenern ein wichtiges Zeichen, die starke Mannschaft der aktuellen Saison zu halten. Der Kanadier Jori Mantha hat sogar gleich für zwei Jahre in Giesen unterschrieben. „Ich bin sehr froh, dass alle genannten Spieler bleiben“, so Kucera über die Verlängerungen. Er gab aber auch zu, dass er Befürchtungen hatte, dass es hätte anders kommen können. „Wir hatten die Befürchtung, dass nach der guten Saison unsere Spieler bei anderen Mannschaften auf dem Zettel stehen, das macht es nicht einfacher. Aber wir wollen schon einen Stamm halten.“

Ein entscheidender Grund sei für Kucera und Trainer Itamar Stein dabei gewesen, dass es im Innenleben des Teams gestimmt habe. „Die Teamchemie hat dieses Jahr einfach gestimmt“, erklärte Kucera. „Dadurch haben wir das ein oder andere Spiel gedreht.“

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