Hildesheim - Die Organisatoren der Hildesheimer Lichterfahrt haben die Alternativroute für die Veranstaltung am 17. Dezember veröffentlicht. Wie berichtet, mussten die Veranstalter die Strecke der diesjährigen Lichterfahrt erstmals verkürzen, weil sich nicht genug freiwillige Ordner gemeldet hatten, die die ursprünglich geplante Route hätten absichern müssen. Die Fahrzeuge werden nun knapp 15 Kilometer durch die Stadt fahren, sagt Organisator Maik Kipry. Abfahrt ist um etwa 16.30 Uhr am Helios Klinikum, der Zug soll dort um circa 18.55 Uhr auch wieder angekommen.
Weihnachtsmarkt auf dem Helios-Parkplatzgelände
Kipry bittet darum, möglichst weit außerhalb der Route zu parken. In dem Zeitraum kommt es außerdem zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Autofahrerinnen und Autofahrer sollten zudem auf die Parkverbotszonen achten. Weitere interessierte Teilnehmer der Lichterfahrt, die sich vorab nicht angemeldet haben, dürfen sich außerdem nicht spontan mit einem Fahrzeug in die Kolonne einreihen, sagt Kipry – im vergangenen Jahr war das der Fall. „Das ist absolut verboten.“ Unter anderem auch aus Versicherungsgründen. Auf dem Klinik-Gelände selbst bittet Kipry die Besucherinnen und Besucher darum, die Anweisungen der Ordner zu befolgen. Dort können sich die Hildesheimer die Fahrzeuge vorab auch in Ruhe ansehen. Gleichzeitig findet auf dem Helios-Parkplatzgelände ein Weihnachtsmarkt statt. Neben Getränken und Essen soll es auch ein kleines Kinderkarussell und einen Schmuckverkauf geben. Von einem Steiger aus können die Hildesheimer gegen eine Spende einen Blick von oben auf die Stadt werfen. Auf einem Auflieger, der als Bühne umdekoriert wird, wird der Weihnachtsmann für die Kinder zu Gast sein. Der Markt startet ab 12 Uhr.
Live-Tracking von unterwegs
Damit niemand zu lange in der Kälte an der Straße warten muss, soll der Standort der Fahrzeuge online übertragen werden, kündigt Kipry an. Mit dem Live-Tracking können die Zuschauerinnen und Zuschauer zum Beispiel auf ihrem Handy verfolgen, wann und wo die Fahrzeuge gerade sind beziehungsweise voraussichtlich ankommen könnten. Die finale Route sei an die jetzige Ordnerzahl mit personellem Puffer angepasst worden. Die ursprünglich geplante Strecke wäre rund 20 Kilometer lang gewesen.
Das war die ursprünglich geplante Route:
Das ist die neue, verkürzte Route:
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