DFB-Pokal

In Bildern: Der VfV 06 Hildesheim verliert im DFB-Pokal gegen Zweitligist SV Elversberg

Hildesheim - Die große Überraschung ist ausgeblieben. Fußball-Oberligist VfV Borussia 06 Hildesheim hat in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals mit 0:7 (0:3) gegen Zweitligist SV Elversberg verloren. 5186 Zuschauer verfolgten die Partie im Hildesheimer Friedrich-Ebert-Stadion.

Hildesheim - Die große Überraschung ist ausgeblieben. Fußball-Oberligist VfV Borussia 06 Hildesheim hat in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals mit 0:7 (0:3) gegen Zweitligist SV Elversberg verloren. 5186 Zuschauer verfolgten die Partie im Hildesheimer Friedrich-Ebert-Stadion und hatten zumindest in der Anfangsphase die Hoffnung auf eine Sensation. So lief die Partie in Bildern.


DFB-Pokal in Hildesheim - das wollten sich viele nicht entgehen lassen. Trotz Regenfällen kamen 5186 Zuschauer ins Hildesheimer Friedrich-Ebert-Stadion. (Foto: Werner Kaiser)


Polizist Sven Knösel (links) sorgt beim VfV 06 für die Sicherheit rund um das DFB-Pokalspiel. Es kommt zu keinen besonderen Maßnahmen. (Foto: Werner Kaiser).


Einen besonderen Moment erlebt Fynn Völker, denn er darf den Spielball tragen. Hier ist er mit dem guten Schiedsrichter Assad Nouhoum. (Foto: Werner Kaiser).


Diese Elf Hildesheimer wollten die Sensation schaffen. (Foto: Werner Kaiser).


Bevor es dann aber los ging, hieß es sich ein letztes Mal als gesamte Einheit einschwören. (Foto: Swen Pförtner/dpa)


Derweil hatten sich auf der Tribüne viele bekannte Gesichter eingefunden. Wie Helios-Geschäftsführer Sascha Kucera (rechts) und Grizzlys-Hallensprecher Mike Münkel. (Foto: Gerhard Peisker)


Auf dem Platz können die Borussen in der Anfangsphase Akzente setzen. Can Gökdemir (rechts) ist der Aktivposten und hat gleich zwei Chancen, doch er scheitert am Außennetz und Torwart. (Foto: Werner Kaiser)


Einige Hildesheimer Fußball-Mannschaften haben extra ihre eigenen Spiele verlegt, um das DFB-Pokalspiel zu verfolgen. In Grün die Kicker des TuS GW Himmelsthür. (Foto: Werner Kaiser)


Dann können die rund 200 mitgereisten Gäste-Fans jubeln, denn Luca Schnellbacher trifft zum 0:1. (Foto: Werner Kaiser)


Dann geht alles ganz schnell - erst trifft SVE-Kapitän Robin Fellhauer zum 0:2. (Foto: Swen Pförtner/dpa)


Dann unterläuft Hildesheims Yannik Schulze per Kopf ein unglückliches Eigentor. Zur Halbzeit heiß es bereits 0:3. (Foto: Swen Pförtner/dpa)


Das musste Hildesheims Keeper Tommy Henze erstmal verdauen. (Foto: Swen Pförtner/dpa)


An Unterstützung mangelt es für Hildesheim nicht - auch wenn die Tore der SVE den Fans ein bisschen den Stecker ziehen. (Foto: Werner Kaiser)


Elversberg legt nach der Pause schnell weitere Treffer nach. Ein Ehrentreffer bleibt dem VfV 06 verwehrt, auch wenn unter anderem Fred Mensah (am Ball) es probierte. (Foto: Werner Kaiser)


Unter dem Strich fanden die Elversberger immer wieder Mittel die Hildesheimer um Nikos Elfert (links) zu stoppen. (Foto: Werner Kaiser)


Hier entwischt Frederik Schmahl (vorn) Hildesheims Yannik Schulze. (Foto: Swen Pförtner/dpa)


Vielleicht könnte man das Motto "Liebe kennt keine Liga" erweitern auf "Liebe kennt keine Liga und kein Ergebnis". (Foto: Werner Kaiser)


Die Borussen konnten aber auch ein wenig stolz auf das erreichte sein. Nach Abpfiff erhielten sie vom Publikum Applaus und bedankten sich gleichzeitig für die Unterstützung. (Foto: Werner Kaiser)


Im Rahmen des Spiels verabschiedeten die Hildesheimer auch Björn Rührer (links, Ex-Sport-Koordinator) und Björn Kollecker (Ex-Trainer). Kollecker durfte als Betreuer sogar auf der Ersatzbank mit Platz nehmen. "Danke an Marc Vucinovic, Marcel Hartmann und den VfV", sagte er. (Foto: Werner Kaiser)


Hildesheims Publikumsliebling Hady El Saleh sagte nach dem Spiel: "Es war unglaublich. Hildesheim war überragend. Ich hätte uns und Hildesheim heute einen Treffer gegönnt, aber am Ende geht der Sieg auch in der Höhe in Ordnung." (Foto: Werner Kaiser)


Trotz deutlicher 0:7-Niederlage war es auch ein Fußballfest das Hildesheim feierte. (Foto: Werner Kaiser)


Und so konnten die Hildesheimer Yusuf Akdas (links) und Nikos Elfert den Platz trotzdem mit einem leichten Grinsen verlassen. (Foto: Werner Kaiser)

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