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In Bildern: Lakenmachers Abschied und Kinzels Rückkehr – der emotionale Handballabend in Söhre

Hildesheim - Das letzte Saison-Heimspiel der Söhrer Drittliga-Handballer war eine äußerst emotionale Angelegenheit.


Sportfreunde-Trainer Sven Lakenmacher (Mitte) begrüßt Torhüter Pascal Kinzel und dessen Ehefrau Claire. Kinzel war nach seinem schweren Autounfall im Februar erstmals wieder in der Diekholzener Steinberghalle. Fotos: Werner Kaiser


Auch von den Fans wird Kinzel mit stehenden Ovationen begrüßt.


Kinzel, der in den nächsten Monaten zur ambulanten Reha muss, ist gleich wieder voll dabei und gibt Söhres Keeper Jan Koob ein paar Tipps mit auf den Weg.


Eigentlich geht es sportlich nicht mehr um viel, beide Teams haben den Klassenerhalt sicher. Trotzdem geht es zwischen den Sportfreunden und der TSG Bielefeld hart zur Sache, was hier der Söhrer Tom Hanel zu spüren bekommt.


Zum Abschied will die Mannschaft ihrem Coach unbedingt einen Sieg schenken: Yannik Ihmann avanciert mit zwölf Treffern zum besten Söhrer Torschützen.


Spieler und Fans feiern am Ende den knappen Söhrer 31:30-Erfolg.


Dann heißt es Abschied nehmen: Der sichtlich gerührte Sven Lakenmacher bedankt sich bei den Fans für „acht tolle Jahre“.


... und die Fans bedanken sich bei „Laki“, der die Sportfreunde von der Verbandsliga bis in Liga drei geführt hat.


Erinnerungsstück: Vereinschef Matthias Ihmann überreicht Lakenmacher ein Trikot mit allen Unterschriften der Spieler.


Auch Torwart Jan Koob verabschiedet sich nach vielen Jahren von den Sportfreunden. Nach Kinzels Ausfall sprang er in die Bresche und steigerte sich von Spiel zu Spiel. Nun wechselt er zum TuS Grün-Weiß Himmelsthür.


Tränenreicher Abschied: Maximilian Kolditz beendet seine aktive Karriere. Das geht auch seinem Vater René sehr nahe.


Wurden mit Präsenten verabschiedet; unten von links: Maximilian Kolditz, Sven Lakenmacher, Christoph Holletzek; oben: Jan Koob und Physio-Betreuerin Lea Kohlhase.


Passt! Das neue Trikot zieht Sven Lakenmacher gleich an.


Auch Lakenmachers Lebensgefährtin Cristina García ist da. Sie ist extra aus Mallorca angereist und bekommt von Matthias Ihmannn einen Blumenstrauß überreicht.


Für Lakenmacher beginnt nun ein neues Kapitel: Mit Cristina hat er ein Restaurant auf Mallorca eröffnet. Sicher wird er im Restaurante „Viva“ in Port Andratx auch Besuch aus Söhre und Hildesheim bekommen.


Mit Stolz blickt Sven Lakenmacher auf acht erfolgreiche Jahre bei den Sportfreunden Söhre zurück. Mach’s gut, Laki!

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